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D., H. (1969). BEITRĂ„GE ZUM 26. INTERNATIONALEN PSYCHOANALYTISCHEN KONGRESS IN ROM 1969. Psyche – Z Psychoanal., 23(6):401.

(1969). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 23(6):401

BEITRÄGE ZUM 26. INTERNATIONALEN PSYCHOANALYTISCHEN KONGRESS IN ROM 1969

H. D.

Der 26. Kongreß der International Psycho-Analytical Association, der vom 27. Juli bis 1. August 1969 in Rom stattfindet, ist — einer Anregung Anna Freuds folgend — den neuen Entwicklungen in der Theorie und Praxis der Psychoanalyse gewidmet.

Im Einvernehmen mit dem Programmkomitee und den Herausgebern des International Journal of Psycho-Analysis veröffentlichen wir im vorliegenden Heft die deutsche Fassung von vier Hauptvorträgen, um — wie schon in früheren Fällen — die vorbereitende Diskussion zu erleichtern und aktuelle Problemstellungen und -lösungen auch über den Kreis der Kongreßteilnehmer hinaus bekannt zu machen. Weitere Beiträge samt den auf dem Kongreß selbst vorgetragenen Diskussionsvoten sollen in späteren Heften folgen.

Prof. Dr. E. C. M. Frijling-Schreuder und Dr. J. Lampl-de Groot betonen in ihrer Einführung zum wissenschaftlichen Programm des Kongresses, daß es gerade Freuds produktive „Einseitigkeit“ war, die die entscheidenden Entdeckungen der Triebtheorie ermöglichte. Spätere, von Freud selbst vorgenommene Erweiterungen und Modifikationen der ursprünglichen Theorien führten niemals zur Aufgabe gesicherter Befunde und Hypothesen. Diese „Elastizität, die den Horizont einer Theorie ohne Verlust wesentlicher Themen erweitert“, soll der gegenwärtigen Bemühung zum Vorbild dienen, „die neuen Konzepte in das vorhandene Wissen zu integrieren und so zu vermeiden, daß neue Befunde isoliert dastehen und die bestehenden Theorien mißachtet werden … Dies ist der Grund, weshalb wir (das Programmkömitee) die Vortragenden, vor allem diejenigen, die zum Hauptthema sprechen, gebeten haben, ganz klar zum Ausdruck zu bringen, was ihrer Ansicht nach an ihren Beiträgen zur psychoanalytischen Theorie und Praxis neu ist, welchen Nutzen die neue Entwicklung bringt und worin die Verbesserung oder Erweiterung unseres Wissens über das menschliche Seelenleben zu erblicken ist.“

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