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Györi, I. (1969). PSYCHISCHE STÖRUNGEN BEI ÜBERLEBENDEN DER VERFOLGUNG. BEOBACHTUNGEN IN EINER POLIKLINIK IN ISRAEL. Psyche – Z Psychoanal., 23(7):517-531.

(1969). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 23(7):517-531

PSYCHISCHE STÖRUNGEN BEI ÜBERLEBENDEN DER VERFOLGUNG. BEOBACHTUNGEN IN EINER POLIKLINIK IN ISRAEL

Iwan Györi

Übersicht: Zu der in der ganzen Welt diskutierten Frage der Auswirkung ungewöhnlicher Vernichtungstraumen auf die Persönlichkeit des Menschen wird aus einer israelischen Poliklinik ein klinischer Beitrag vorgelegt.

Nach einer „Latenzzeit“ treten bei vielen Opfern der faschistischen Verfolgung regressive Persönlichkeitsveränderungen auf (das sog. KZ-Syndrom). Es handelt sich um Folgeerscheinungen der schweren Traumen, die den Häftlingen der Vernichtungslager zugefügt wurden. Die Störungen lassen sich mit Hilfe der Konzepte Trauma und Wiederholungszwang interpretieren. Wie bei den Kriegsneurosen tritt die Kindheitsneurose im Bedingungszusammenhang der Krankheit zurück, beeinflußt aber den Modus des Erlebens und der Verarbeitung des Verfolgungstraumas.

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