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Schraml, W. (1969). Schelkopf, A. (Hg.): Möglichkeiten moderner Psychotherapie. Göttingen (Verlag für Medizinische Psychologie — Vandenhoeck & Ruprecht) 1967. 104 Seiten, 9, 80 DM.. Psyche – Z Psychoanal., 23(10):804.

(1969). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 23(10):804

Schelkopf, A. (Hg.): Möglichkeiten moderner Psychotherapie. Göttingen (Verlag für Medizinische Psychologie — Vandenhoeck & Ruprecht) 1967. 104 Seiten, 9, 80 DM.

Review by:
W. Schraml

Im vorliegenden Bande sind die Referate der ersten öffentlichen Sitzung der „Ge sellschaft zur Förderung tiefenpsychologischer und psychotherapeutischer Forschung und Weiterbildung“ in München abgedruckt. Die Vorträge richteten sich an eine breite Öffentlichkeit von Ärzten, Psychologen, Soziologen, Theologen und Men schen aus Politik und Wirtschaft. Ein derartig breites Auditorium macht eine all gemeinere Behandlung der Themen notwendig und erklärt, daß der Inhalt der ein zelnen Referate für den psychotherapeutischen Fachmann nicht viel Neues bringt.

A. Schelkopf, der Herausgeber, bezieht sich in seinem Einleitungsvortrag „Bemer kungen zur Situation der analytisch orientierten Psychotherapie in Deutschland“ auf den „Bericht über die Lage der Psychotherapie in Deutschland“, welcher vor einigen Jahren der deutschen Forschungsgemeinschaft vorgelegt wurde. F. Riemann behan delt im Referat „Die Rolle der Angst im menschlichen Reifungsprozeß“ den posi tiven Aspekt der Angst, den er bereits in seinem Buche ausführlich dargestellt hat. „Über Probleme der Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen“, der Domäne ihres psychotherapeutischen Arbeitens, berichtet A. Dührssen. P. Matussek behan delt im Referat „Die Moral der Gegenwart in psychotherapeutischer Sicht — Ver fall oder Höherentwicklung?“ das Thema, das er schon in seinem gemeinsam mit dem katholischen Moraltheologen Egenter veröffentlichten Buch bearbeitet hat. Den „Einfluß der Psychoanalyse und ihrer wissenschaftlichen Entwicklung auf die Ge sellschaft“, also das Problem der sozialen Wirksamkeit der Psychoanalyse, stellt W. Schwidder dar. Psychosomatische Probleme wurden von S. Elhardt im Vortrag über „Psychoanalytisches Denken in der modernen Medizin“ aufgegriffen. Für den jenigen, der sich in Vorträgen oder literarisch an die Öffentlichkeit wenden will, ist die Lektüre dieses Bandes von Interesse, da sie ihm Hinweise für die Gestaltung seines Themas geben kann.

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