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Kemper, W.W. (1969). Anmerkungen des Autors zur Besprechung von W. W. Kemper: Die Störungen der Liebesfähigkeit beim Weibe.Zur Klinik, Biologie und Psychologie der Geschlechtsfunktion und des Orgasmus. Stuttgart (G. Thieme), zugleich Darmstadt (Wiss. Buchges.) 1967, im März-Heft dieser Zeitschrift (S. 239 f.):. Psyche – Z Psychoanal., 23(11):874-876.

(1969). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 23(11):874-876

Anmerkungen des Autors zur Besprechung von W. W. Kemper: Die Störungen der Liebesfähigkeit beim Weibe.Zur Klinik, Biologie und Psychologie der Geschlechtsfunktion und des Orgasmus. Stuttgart (G. Thieme), zugleich Darmstadt (Wiss. Buchges.) 1967, im März-Heft dieser Zeitschrift (S. 239 f.):

Review by:
Werner W. Kemper

Nachdem zu Beginn des zweiten (praktisch-klinischen) Teiles im Kapitel Ätiologie vorwegnehmend von mir phylogenetische, ontogenetische, soziologische und die eigentlich auslösenden Faktoren unterschieden und in ihrer Bedeutung gegeneinander abgegrenzt wurden, habe ich gelegentlich der Besprechung derjenigen stammesgeschichtlichen Faktoren, die eine erhöhte Disposition zu Fehlentwicklungen in sich schließen, keineswegs generell einen „phylogenetischen Späterwerb der weiblichen Genitalorgane“ behauptet, wohl aber, u. a. gestützt auf die Untersuchungen von Meisenheimer („Geschlecht und Geschlechter im Tierreich“, Jena 1921) auf den phylogenetischen Späterwerb des Organs hingewiesen, das wir erst beim Menschen als voll entwickelte Vagina antreffen. Die von der Rezensentin dem kritisch entgegengehaltenen neueren biologischen Forschungsergebnisse, denen zufolge „der menschliche Embryo in der Anlage primär stets weiblich“ sei, würden (und zwar unabhängig davon, ob eine solche Interpretation sich auf die Dauer als wissenschaftlich korrekt erweisen wird) weder im Widerspruch zu dem von mir behaupteten phylogenetischen Späterwerb und der damit zusammenhängenden mehrfachen und in sich widersprüchlichen Funktion der menschlichen Vagina stehen (S. 113 ff., S. 135), noch zu dem von mir versuchten Nachweis eines phylogenetischen Orgasmuswandels (S.

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