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Schraml, W. (1969). Toman, Walter: Motivation, Persönlichkeit, Umwelt. Göttingen (Verlag für Psychologie C. J. Hogrefe) 1968. 383 Seiten, 28,— DM.. Psyche – Z Psychoanal., 23(11):879-880.

(1969). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 23(11):879-880

Toman, Walter: Motivation, Persönlichkeit, Umwelt. Göttingen (Verlag für Psychologie C. J. Hogrefe) 1968. 383 Seiten, 28,— DM.

Review by:
W. Schraml

Es sei eine Vorbemerkung erlaubt. Der Verfasser ist Ordinarius für Psychologie und Psychoanalytiker — eine in Deutschland seltene Kombination. Außerdem ist der Autor auch als belletristischer Schriftsteller tätig, und dies hinwiederum gibt dem Buche selbst bei schwieriger Thematik eine erfreuliche Lesbarkeit. Bereits 1954 hat er zum Thema Motivationsforschung ein Buch („Dynamik der Motive“) veröffentlicht. Im vorliegenden wie im früheren Buche ist das psychoanalytische Motivationskonzept innerhalb der Darstellung verschiedener motivationstheoretischer Ansätze das Kernstück, und der Verfasser bemüht sich, dieses Modell zu einer allgemeinen Motivationstheorie auszubauen.

Die 16 Kapitel des Buches lassen sich in drei Abschnitte sinngemäß gliedern. In den ersten 10 Kapiteln wird eine Bestandsaufnahme aller Beiträge zur Motivationstheorie und einer Theorie der Motiventwicklung unternommen. Die historischen Vorläufer moderner Motivationstheorien von Platon bis Marx werden auf die den jeweiligen Wertsystemen zugrunde gelegten menschlichen Motive hin untersucht. Biologische Ansätze, vor allem die der vergleichenden Verhaltensforschung, und andere Instinktlehren, werden dargestellt. Zahlreiche psychologische, elektrophysio-logische, neurophysiologische Untersuchungen, z. B. die von Hetz, werden dargestellt. Dabei fragt der Autor sehr kritisch, 6b denn die jeweils untersuchten neuro-physiologischen Einheiten wirklich Korrelate zu psychischen Phänomenen sind.

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