Customer Service | Help | FAQ | PEP-Easy | Report a Data Error | About
:
Login
Tip: Books are sorted alphabetically…

PEP-Web Tip of the Day

The list of books available on PEP Web is sorted alphabetically, with the exception of Freud’s Collected Works, Glossaries, and Dictionaries. You can find this list in the Books Section.

For the complete list of tips, see PEP-Web Tips on the PEP-Web support page.

Argelander, H. (1969). Sigmund Freud—Arnold Zweig Briefwechsel. Hg. von Ernst L. Freud. Frankfurt (S. Fischer) 1968. 203 Seiten, 20.— DM.. Psyche – Z Psychoanal., 23(12):952-953.

(1969). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 23(12):952-953

Sigmund Freud—Arnold Zweig Briefwechsel. Hg. von Ernst L. Freud. Frankfurt (S. Fischer) 1968. 203 Seiten, 20.— DM.

Review by:
H. Argelander

Dieser neue Briefwechsel, herausgegeben von Ernst L. Freud, stellt ein Zwiegespräch zwischen dem alten „Vater“ Freud und dem um etwa 30 Jahre jüngeren, bekannten Schriftsteller Arnold Zweig dar. Das Gespräch wird 1927 von dem Jüngeren mit der Bitte eröffnet, Freud sein neu erschienenes Buch „Caliban oder Politik und Leidenschaft, Versuch über die menschlichen Gruppenaffekte, dargestellt am Antisemitismus“ widmen zu dürfen. Freud nimmt dies Anerbieten mit Dank an. Daraus entwickelt sich ein Briefwechsel, der immer persönlichere und vertrautere Formen annimmt und bis zum Tode Freuds anhält. Dieses gemeinsame Band, das sich nicht—wie der Briefwechsel mit Abraham—aus der gemeinsamen Berufserfahrung herleitet, ist vielfältig geknüpft und dokumentiert sich schon in der Anrede, die sich von „Sehr verehrter Herr Professor Freud“ zu „Liebster Vater Freud“ entwickelt.

Freuds Stil und sein Ausdrucksvermögen, das von zarter Herzlichkeit bis zu schroffer Wahrhaftigkeit reicht, machen das Lesen auch dieses Briefwechsels zu einem Genuß. Niemand wird es dem Referenten als Psychoanalytiker verdenken, wenn er sich mehr für den Briefpartner Freud interessiert, der von einem arbeitsreichen Alltag eingefangen und von Sorgen und Krankheit geplagt fast menschenfeindlich wirkt und doch zwischen den Zeilen erkennen läßt, was ihm z.

[This is a summary or excerpt from the full text of the book or article. The full text of the document is available to subscribers.]

Copyright © 2020, Psychoanalytic Electronic Publishing, ISSN 2472-6982 Customer Service | Help | FAQ | Download PEP Bibliography | Report a Data Error | About

WARNING! This text is printed for personal use. It is copyright to the journal in which it originally appeared. It is illegal to redistribute it in any form.