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Loch, W. (1970). Zur Entstehung aggressiv-destruktiver Reaktionsbereitschaft. Psyche – Z Psychoanal., 24(4):241-259.
    

(1970). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 24(4):241-259

Zur Entstehung aggressiv-destruktiver Reaktionsbereitschaft

Wolfgang Loch

Übersicht: Loch geht der Frage nach, welche frühkindlichen Sozialisationsvorgänge in den Individuen die Disposition zu destruktiv-aggressiven Verhaltensformen (etwa ein perkutorisches Überich) schaffen, deren Mechanik sie für politische Manipulation anfällig macht. Typische Interaktionen in verschiedenen Phasen der psydiosexuellen Entwicklung werden analysiert in der Absicht, Verhaltensweisen ausfindig zu machen, die die aus unvermeidlichen Frustrationen resultierende Erzeugung von Haß mildem oder gar vermeidbar machen könnten. Im Anschluß an Winnicott, Bion u. a. wird die positive Funktion von erfahrener Grenzsetzung (Leidenszufügung) aufgezeigt: Mangel erzeugt den ersten Gedanken (Spracherwerb). Das in der oralen Phase zwischen Mutter und Kind bestehende Abhängigkeitsgefälle ist unvermeidbar und wird als narzißtische Kränkung erfahren. Vielleicht kann diese durch eine adäquate Erwiderung der Liebe, die dem Kinde seine Selbständigkeit beläßt, kompensiert werdem. Die sozialen Vorbedingungen eines derart veränderten Erziehungsstils werden hier nicht diskutiert.

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