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Kohut, H. (1971). Forschung in der Amerikanischen Psychoanalytischen Vereinigung — ein Memorandum. Psyche – Z Psychoanal., 25(10):738-757.
    

(1971). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 25(10):738-757

Forschung in der Amerikanischen Psychoanalytischen Vereinigung — ein Memorandum

Heinz Kohut

Translated by:
Horst Vogel

Übersicht: Die Leitung der amerikanischen Psychoanalytischen Vereinigung setzte im Jahre 1966 einen Ausschuß ein, der sich mit der Situation der psychoanalytischen Forschung in den USA beschäftigen sollte. Dies Memorandum ist der zusammenfassende Bericht über die Arbeit der Kommission. Anlaß zur Bildung des Ausschusses war die Beunruhigung über „das Versickern des Zustroms neuer psychoanalytischer Erkenntnisse“ im „Zentralbereich“ der Gewinnung neuer Einsicht in psychische Prozesse und Strukturen in der analytischen Situation selbst. Originelle theoretische Arbeiten entstehen gegenwärtig vor allem in jenem Bereich, der traditionell als „angewandte Psychoanalyse“ bezeichnet wird. Auf der Suche nach Faktoren, die die Entfaltung wissenschaftlicher Kreativität hemmen, überprüfte die Kommission das Zulassungsverfahren (die Beschränkung auf Mediziner und Psychologen), die Lehranalyse, die theoretische Ausbildung an den psychoanalytischen Instituten und das „Berufsbild“ der Psychoanalytiker. Zur Korrektur der gegenwärtig vorherrschenden therapieorientierten Einstellung und der entsprechenden Professionalisierung der Ausbildungseinrichtungen empfiehlt der Ausschuß u. a. die Bildung eines speziellen wissenschaftlichen Zweiges der Psychoanalytischen Vereinigung, der gleichberechtigt neben die auf Ausbildung und Therapie konzentrierten Institutionen zu treten hätte.

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