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Sterba, R.F. Pointe, G. (1972). Pseudohermaphroditismus und zugeschriebene Identität. Psyche – Z Psychoanal., 26(1):75-76.

(1972). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 26(1):75-76

Pseudohermaphroditismus und zugeschriebene Identität

Richard F. Sterba, M.D. und Grosse Pointe

Meine Anmerkung hat mit den äußeren Einflüssen auf die Geschlechtsidentität zu tun. Ich weiß nicht, wie weit die Beobachtungen über Geschlechtsidentität, besonders die von Money publizierten, Gültigkeit besitzen. Sie beruhen auf dem Studium von Pseudohermaphroditen, d. h. Mädchen mit Ovarien, die einen langen Penis haben, d. h. eine Klitoris, die wie ein Penis aussieht, und Knaben mit Kryptorchismus und unterentwickeltem Penis, so daß sich der äußere Anblick einer Klitoris bietet.

Von den beiden identischen pseudohermaphroditischen Zwillingen, die im Bericht von Money erwähnt sind, wird der eine von den Eltern als männlich betrachtet und eindeutig als Junge aufgezogen; er wird dann eine männliche Geschlechtsidentität entwickeln. Dagegen wird der andere als Mädchen angesehen. Wenn von zwei Pseudohermaphroditen, in diesem Falle zwei biologisch männlichen Kindern mit Hoden, das eine als Junge erzogen wird, wird er sich als Junge fühlen; wird das andere als Mädchen behandelt, wird es sich als Mädchen empfinden. Die zugeschriebene Geschlechtsidentität dominiert also über die biologische Identität, Hormonen und Drüsen zum Trotz.

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