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Bittner, G. (1972). Primär- und Sekundärprozeß Anmerkungen zu zwei Konzepten psychoanalytischer Symbol- und Sprach-theorie. Psyche – Z Psychoanal., 26(2):153-155.

(1972). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 26(2):153-155

Primär- und Sekundärprozeß Anmerkungen zu zwei Konzepten psychoanalytischer Symbol- und Sprach-theorie

Review by:
Günther Bittner

Die Ausführungen von G. Jappe (1971) und A. Lorenzer (1970a) verfolgen jeweils eine von vornherein mehr oder weniger deutlich sich abzeichnende Linie: nachzuweisen, daß es „keinen Primärvorgang im Sinne eines (und wäre es auch nur fiktiven) frühen Entwicklungsstadiums gibt“ (Jappe 1971, S. 63) — oder, vorsichtiger, bei Lorenzer, daß „an die Stelle der alten Verdopplung der Bildungsinstanzen in Inhalten, Traumbildern, Symbolen … eine einzige Bildungsinstanz, das Ich“ treten soll, dem „durchgehend — von der Traumproduktion bis zu den hochentwickelten abstrakten Operationen mit Symbolen — die Funktion der Symbolbildung zukommt“ (Lorenzer 1970a, S. 70). Dabei kann „Primärprozeß“ nach Lorenzers Auffassung zweierlei bedeuten: einerseits eine „Stufe der Denkorganisation“, andererseits ein „dynamisch-energetisches Konzept“, „entweder eine niedere Stufe von Ich-Funktionen oder eine Dynamik unter dem besonderen ‚Einfluß des Es‘“ (Lorenzer 1970a, S. 69 f.). Der dynamisch-energetische Aspekt kann im vorliegenden Zusammenhang außer Betracht bleiben. Während es Lorenzer auf die strukturtheoretische Annahme einer Einheitlichkeit der Symbolbildungsinstanz und ihrer Zuordnung zum Ich ankommt und er bereit ist, unter der Voraussetzung dieser Zuordnung das Konzept „Primärprozeß“ zu übernehmen, möchte G.

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