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Lorenzer, A. (1972). Sprachtheorie: „Allgemeine Semantik“ aus der Sicht der Psychoanalyse. Psyche – Z Psychoanal., 26(4):308-315.

(1972). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 26(4):308-315

Sprachtheorie: „Allgemeine Semantik“ aus der Sicht der Psychoanalyse

Review by:
A. Lorenzer

Im allgemeinen beschränkt sich die Besprechung von Büchern auf die jeweils vorliegende Arbeit, ohne sich auf eine weitläufige kritische Auseinandersetzung mit der zugrunde liegenden Theorie einzulassen. Eine derartige Auseinandersetzung bleibt üblicherweise umfänglicheren Untersuchungen vorbehalten. Auch hier soll keine ausführliche Kritik der „Allgemeinen Semantik“ vom psychoanalytischen Standpunkt her versucht werden, wohl aber muß so viel zur Sache gesagt werden (und nicht nur zu ihrer Darstellung) als nötig ist, um den Leser in das Terrain der „Allgemeinen Semantik“ einzuführen und es ihm in wenigstens vagem Überblick überschaubar zu machen. Dies dürfte um so notwendiger sein, als die „Allgemeine Semantik“ hierzulande weitgehend unbekannt ist. Dazu kommt, daß es sich hier nicht um eine wissenschaftliche Disziplin wie irgendeine andere handelt. „Allgemeine Semantik“ ist vielmehr, wie einer ihrer scharfsinnigsten Vertreter, nämlich Anatol Rapoport, selbst schreibt, eine „Methode des Angriffs auf Lebensprobleme“. Schon deshalb können wir hier nicht in wenigen Stichworten den Bezug zu einer vertrauten Methode wissenschaftlichen Arbeitens herstellen, um dann zu Detailfragen überzugehen. Wir haben uns klarzumachen, daß wir, wie allemal wenn „der Angriff auf Lebensprobleme“ ansteht, erst den Bezugsrahmen für die einzelnen Aussagen präzisieren müssen.

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