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de Boor, C. (1972). Psychoanalyse: Meng, H.: Leben als Begegnung. Stuttgart (Hippokrates) 1971. 208 S., 35 DM.. Psyche – Z Psychoanal., 26(9):724-725.

(1972). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 26(9):724-725

Buchbesprechungen

Psychoanalyse: Meng, H.: Leben als Begegnung. Stuttgart (Hippokrates) 1971. 208 S., 35 DM.

Review by:
Clemens de Boor

Vor dem Leser, der sich als Freund in Briefen angesprochen fühlen kann, breitet der Autor Stationen eines im biblischen Sinne erfüllten Lebens aus. Heinrich Meng, Nestor im europäischen Bereich der Psychotherapie, erlebt sich dabei als Grenzgänger zwischen Gestern und Morgen, geprägt von den Überlieferungen der vergangenen Generationen, die Wandlungen unseres Jahrhunderts reflektierend, aber mit dem Blick auf vernünftige Formen humanen Zusammenlebens, für die er im Feld der „Psychohygiene“jahrzehntelang tätig war.

Als Junge den einstündigen Weg zur Schule noch zu Fuß zurücklegend — „Zeit, zu phantasieren und nachzudenken“—, riß ihn wie viele seiner Zeitgenossen der Schock des Ersten Weltkrieges in eine neue Denk- und Erlebnisweit: die Bewegungen des Pazifismus, des Sozialismus und der Psychoanalyse. Sehr eindrucksvoll schildert er seine Begegnungen mit den namhaften zeitgenössischen Pionieren dieser geistesgeschichtlichen Entwicklung.

In dieser Rezension schien es mir gerechtfertigt, die Aufmerksamkeit insbesondere auf die Gelegenheiten zu richten, die den Autor mit Sigmund Freud zusammengeführt haben. Mit dem Wunsch, in Analyse zu gehen, hatte Meng als Dreiunddreißigjähriger seine erste Begegnung mit Freud. Sie war für ihn ein großes Erlebnis: „Es wurde mir bewußt: Mir sitzt der Mann gegenüber, der die ‚Traumdeutung‘ schrieb und im Unbewußten Bescheid weiß“ (S.

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