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Schacht, L. (1975). Winnicott, W. D.: Die therapeutische Arbeit mit Kindern. München (Kindler Studienausgabe 1973, 238 S., 351 Abbildungen, 42 DM.. Psyche – Z Psychoanal., 29(1):77-78.

(1975). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 29(1):77-78

Winnicott, W. D.: Die therapeutische Arbeit mit Kindern. München (Kindler Studienausgabe 1973, 238 S., 351 Abbildungen, 42 DM.

Review by:
Lore Schacht

Erfreulicherweise ist dieses meisterhafte Buch Winnicotts, posthum 1971 unter dem Titel „Therapeutic Consultations in Child Psychiatry“ veröffentlicht, ins Deutsche übertragen worden. Im Vergleich zu der englischen Ausgabe, die ich seierzeit besprochen hatte (Psyche 27 [1973] 188 ff.), zeichnet sich die vorliegende Fassung durch ein umfangreiches Vorwort aus, in dem sich Masud Khan darum bemüht, die wichtigsten Themen von Winnicotts Denken aufzuführen und zugleich ein Bild seiner Persönlichkeit entstehen zu lassen.

M. Khan, der auf eine zwanzigjährige Zusammenarbeit mit W. D. Winnicott zurückblicken kann, betont, daß seine subtilen Kenntnisse auch des Therapeuten Winnicott unter anderem daher rühren, daß er zu denjenigen gehört, „die die Ehre hatten, seine Patienten zu sein“. Seine Einführung läßt den geistigen Raum spürbar werden, in dem Winnicotts Werk beheimatet ist. Es ist M. Khan gelungen, die Atmosphäre intellektuellen Austauschs einzufangen, die glücklicherweise noch in manchen psychoanalytischen Zirkeln angetroffen werden kann, wo — wie in London — unter dem Einfluß mannigfacher kultureller Strömungen verschiedene psychoanalytische Schulen einander gegenüberstehen und einander begegnen. Allerdings betont Khan, daß der Theoretiker Winnicott als Engländer gesehen werden müsse, der, in der Tradition seines Volkes erzogen, die Auffassung vertrat, daß „Tatsachen die Realität, Theorien nur das menschliche Stammeln bei dem Versuch, die Tatsachen zu erfassen“ seien.

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