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Goldschmidt, O. (1975). Biermann, Gerd: Die psychosoziale Entwicklung des Kindes in unserer Zeit. M√ľnchen (Reinhardt) 1973, 21 DM.. Psyche – Z Psychoanal., 29(1):81.

(1975). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 29(1):81

Biermann, Gerd: Die psychosoziale Entwicklung des Kindes in unserer Zeit. München (Reinhardt) 1973, 21 DM.

Review by:
Otto Goldschmidt

Das Buch richtet sich laut Vorwort an Sozialarbeiter, Kindergärtnerinnen, Lehrer, aber auch an Medizinstudenten und Ärzte, um ihnen fachliche Informationen über die psychosozialen Probleme des in unserer Zeit lebenden Kindes zu vermitteln.

Es gliedert sich in drei Teile. Im ersten Teil wird ein Überblick gegeben über die normale psychosoziale Entwicklung des Kindes sowie ihre pathologischen Entgleisungen, überwiegend aus der Sicht der Psychoanalyse und der Neo-Psychoanalyse Schulz-Henckes. Im zweiten Teil werden dann die spezifischen psychosozialen Konflikte von Kindern in unserer Zeit behandelt und in einem letzten Teil auf die Therapiemöglichkeiten und sonstigen Hilfen hingewiesen, die momentan zur Verfügung stehen.

Besonders im zweiten Teil nimmt der Autor zu einer Reihe von Fragen Stellung, die oft vernachlässigt oder verdrängt werden: Kindesmißhandlung, der Einfluß des Fernsehens und der modernen Hochhäuser, Besuchsfrequenz in Kinderkliniken und ihre Folgen, desolate Verhältnisse in unseren Kinder-heimen und zum Teil auch Kindergärten u. a. Eine große Zahl von kurzen Falldarstellungen, teilweise ergänzt durch Abbildungen von Szenotests oder Kinderzeichnungen, konkretisieren die Darstellung. Als Psychoanalytiker würde man sich oft wünschen, daß das Verständnis der Fälle über ein oberflächliches hinaus geführt wird, doch lag das vermutlich nicht in der Absicht des Autors.

Insgesamt kann man sagen, daß das Buch seiner Intention gerecht wird; man möchte ihm weite Verbreitung in den Berufen wünschen, die mit Kindern zu tun haben und insbesondere bei denen, die noch immer der Überzeugung sind, mit akademischem Fachwissen und gesundem Menschenverstand für die psychologischen Belange allein den gestellten Aufgaben gerecht werden zu können.

Ein umfangreiches Literaturverzeichnis ermöglicht dem Interessierten, sich weiter in die Materie zu vertiefen.

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