Customer Service | Help | FAQ | PEP-Easy | Report a Data Error | About
:
Login
Tip: To use OneNote for note taking…

PEP-Web Tip of the Day

You can use Microsoft OneNote to take notes on PEP-Web. OneNote has some very nice and flexible note taking capabilities.

You can take free form notes, you can copy fragments using the clipboard and paste to One Note, and Print to OneNote using the Print to One Note printer driver. Capture from PEP-Web is somewhat limited.

For the complete list of tips, see PEP-Web Tips on the PEP-Web support page.

Kutter, P. (1975). Materialien zur Psychoanalyse und analytisch orientierten Psychotherapie, hg. v. P. Hahn und E. Herdieckerhoff, 3. Lfg, 4. Lfg, Serie II, l. Lfg und Serie II, 2. Lfg. Göttingen und Zürich (Verlag für medizinische Psychologie / Vandenhoeck & Ruprecht).. Psyche – Z Psychoanal., 29(2):188.

(1975). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 29(2):188

Materialien zur Psychoanalyse und analytisch orientierten Psychotherapie, hg. v. P. Hahn und E. Herdieckerhoff, 3. Lfg, 4. Lfg, Serie II, l. Lfg und Serie II, 2. Lfg. Göttingen und Zürich (Verlag für medizinische Psychologie / Vandenhoeck & Ruprecht).

Review by:
Peter Kutter

In einem 100 Seiten umfassenden Tonbandmanuskript erhält der Leser unmittelbar Einblick in „Angst und Aggression in einer psychoanalytischen Gruppe bei der Bearbeitung ödipaler Konflikte“ (D. Ohlmeier), kann das Examensreferat Fritz Riemanns über „Zwanghafte Weinkrämpfe und neurotische Hemmungen bei einer hypomanisch-depressiven Persönlichkeit“ als historisches Dokument kennenlernen und etwas über die Schwierigkeiten der Anwendung von halluzinogenen Drogen in einer psychoanalytisch orientierten Therapie von Jörg Scharff erfahren. Anwendungen der Psychoanalyse im sozialen Feld werden ebenso erörtert wie Probleme der psychoanalytischen Ausbildung; letzteres anhand kritischer Untersuchungen aus Berlin und Hannover mit wörtlicher Wiedergabe eines Dialogs zwischen Analytikern und Ausbildungskandidaten. H. Kächele stellt Überlegungen an über den Unterricht in der Psychotherapie für Medizinstudenten, während Karl König die neue korrigierende emotionelle Erfahrung neben der Einsicht in unbewußte Zusammenhänge als wesentlichen Wirkfaktor der Psychoanalyse ansieht.

Überblickt man alle bislang erschienenen Hefte, so läßt sich insgesamt sagen: Die weiteren Lieferungen bestätigen die unterschiedliche Provenienz und das verschiedene Niveau der Beiträge (vgl. die Rezension der 1. und 2. Lieferung, H. 1—3 in PSYCHE 28, H. 2, S. 176 f.). Die „Materialien“ füllen aber in der Tat eine Lücke im einschlägigen Zeitschriftenmarkt, denn wo sonst könnten lange, wörtlich wiedergegebene Fallberichte und Diskussionen erscheinen, ohne deren Vermittlung Ausbildung und Fortbildung nicht möglich sind? Die Zeitschrift hat insofern eine wichtige publizistische Aufgabe.

[This is a summary or excerpt from the full text of the book or article. The full text of the document is available to subscribers.]

Copyright © 2020, Psychoanalytic Electronic Publishing, ISSN 2472-6982 Customer Service | Help | FAQ | Download PEP Bibliography | Report a Data Error | About

WARNING! This text is printed for personal use. It is copyright to the journal in which it originally appeared. It is illegal to redistribute it in any form.