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Loch, W. (1975). Ferenczi, S.: Schriften zur Psychoanalyse II. Frankfurt/Main (Fischer) 1972. 490 Seiten. 34 DM.. Psyche – Z Psychoanal., 29(9):854-858.

(1975). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 29(9):854-858

Ferenczi, S.: Schriften zur Psychoanalyse II. Frankfurt/Main (Fischer) 1972. 490 Seiten. 34 DM.

Review by:
Wolfgang Loch

Der vorliegende zweite Band der „Auswahl der Schriften zur Psychoanalyse“ von Sandor Ferenczi, noch von Michael Balint besorgt, von Judith Dupont eingeleitet, enthält dessen wesentlichste Beiträge aus der Zeit von 1919 bis zu seinem Tode 1933. Man darf S. Ferenczi einen Klassiker unserer Disziplin nennen, denn seine wissenschaftlichen Leistungen machen ihn auf Grund ihres Umfanges wie ihrer Qualität neben Karl Abraham zu dem bedeutendsten Vertreter der Gründergeneration. Ein Klassiker ist er aber meines Erachtens auch deshalb, weil er, zusammen mit seinen ungarischen zeitgenössischen Kollegen (insbes. V. Kovacs, I. Hermann und O. Rank) wesentlichen Einfluß auf die Lehrpläne für zukünftige Analytiker nahm; insbesondere ist es ihm mit zu verdanken, daß den Lehr- und Kontrollanalysen eine so entscheidende Rolle im Ausbildungsgang der zukünftigen Psychoanalytiker zuerkannt wurde (siehe dazu M. Balint, 1947).

S. Ferenczi ist aber auch ein Pionier der Psychoanalyse, wie seine technischen Schriften eindrucksvoll beweisen, deren fundamentale Bedeutung für die Fortentwicklung der psychoanalytischen Therapie wie Theorie heute, in einer Zeit, in der wir uns allenthalben mit den Problemen des Narzißmus und damit auch der Regression konfrontiert finden, ja inzwischen allgemein anerkannt wird. Ohne eine genaue Kenntnis seiner Experimente mit sogenannter „aktiver Technik“, mit Relaxations-, Toleranz- und Verwöhnungstechnik, ohne die Einsichten, die er damit gewann und die etwa in den fundamentalen Artikeln „Technische Schwierigkeiten einer Hysterieanalyse“ (1919) „Über forcierte Phantasien“ (1924), „Zur Psychoanalyse von Sexualgewohnheiten“ (1925), „Kontraindikationen der aktiven psychoanalytischen Technik“ (1926) niedergelegt sind, sind weder seine reifen und in die Zukunft weisenden Schriften über „Kinderanalysen mit Erwachsenen“ (1931) und „Sprachverwirrung zwischen den Erwachsenen und dem Kind“ (1933) zu verstehen, noch kann man Herkunft und Ausgestaltung der Technik und Theorie bei seinem Meisterschüler Michael Balint oder auch bei Donald W.

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