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(1975). Anna Freud, Writings E. C. M. Frijling-Schreuder, Amsterdam. Psyche – Z Psychoanal., 29(12):1141-1146.

(1975). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 29(12):1141-1146

Buchbesprechung

Anna Freud, Writings E. C. M. Frijling-Schreuder, Amsterdam

I. Anna Freud und die Pädagogik

Anna Freud wurde am 3. Dezember 1895 in Wien geboren. Bis 1938 hat sie in der Berggasse in dem Haus, das jetzt den Namen Sigmund Freuds trägt, gelebt und gearbeitet. Hier begann sie sich für das Kind in seiner Normalität und Abnormalität zu interessieren: ein Interesse, das sie auch heute noch beschäftigt. Sie versuchte, ihr Verständnis für Kinder denen zu vermitteln, die mit Kindern arbeiten. Zunächst war sie Lehrerin in Wien. Dann wurde sie Analytikerin und entwickelte 1927 ihre Methode der Kinderanalyse. Inzwischen leitete sie einen Kinderhort für Säuglinge und Kleinkinder. Ihre Arbeit setzte sie später in London an den Hampstead Nurseries und anderen Kinderheimen fort, aber die Grundlagen für eine neue Pädagogik wurden bereits in Wien gelegt.

Neben dieser direkten Arbeit mit Kindern schrieb sie schon 1930 in Wien ihre Psychoanalyse für Pädagogen, in der sie davon ausgeht, daß alle, die mit Kindern arbeiten, auch für Kinder Verständnis haben müssen.

1936 erschien ihre Arbeit „Das Ich und die Abwehrmechanismen“, die die Entwicklung der Psychoanalyse sehr stark beeinflußt hat.

Ich möchte zunächst auf das Konzept der Entwicklungslinien eingehen (Wege und Irrwege in der Kinderentwicklung [1965]). Zwei wichtige Entwicklungslinien sind die Entwicklung zu emotionaler Selbständigkeit und reifen Objektbeziehungen und die Entwicklung vom Saugen zum „rationellen“ Essen.

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