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Tip: To use Evernote for note taking…

PEP-Web Tip of the Day

Evernote is a general note taking application that integrates with your browser. You can use it to save entire articles, bookmark articles, take notes, and more. It comes in both a free version which has limited synchronization capabilities, and also a subscription version, which raises that limit. You can download Evernote for your computer here. It can be used online, and there’s an app for it as well.

Some of the things you can do with Evernote:

  • Save search-result lists
  • Save complete articles
  • Save bookmarks to articles

 

For the complete list of tips, see PEP-Web Tips on the PEP-Web support page.

Kächele, H. (1976). Psychosomatische Medizin: Brede, K. (Hrsg.): Einführung in die Psychosomatische Medizin. Klinische und theoretische Beiträge. Frankfurt (Fischer-Athenäum) 1974, 477 S. Psyche – Z Psychoanal., 30(5):459-461.

(1976). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 30(5):459-461

Psychosomatische Medizin: Brede, K. (Hrsg.): Einführung in die Psychosomatische Medizin. Klinische und theoretische Beiträge. Frankfurt (Fischer-Athenäum) 1974, 477 S

Review by:
Horst Kächele

Dies ist ein umfangreicher Reader, der eine wichtige Ergänzung des bisherigen Schrifttums in deutscher Sprache darstellt. Ist es jedoch eine Einführung in die psychosomatische Medizin, wie der Verlag anstrebt, indem er ein Verzeichnis medizinischer Fachausdrücke (in Anlehnung an Pschyrembels „Klinisches Wörterbuch“) beifügt? Mir scheint, daß die Herausgeberin selbst für ihre ausführliche Einleitung und den orientierenden Kommentar den treffenderen Titel wählte: Problemstellungen in der Psychosomatischen Medizin. Ein solcher Titel allerdings wäre vermutlich schwer zu verkaufen gewesen; das Interesse, den Reader als Paperback möglichst vielen Studierenden der Sozialwissenschaften nahezubringen, verlangte eine Vereinfachung und ein Versprechen.

Die hier zusammengestellten Beiträge sind teilweise bereits in der Fachliteratur publiziert worden, waren aber schwer zugänglich, so daß ihre Zusammenfassung und auch Übersetzung (was besonders verdienstvoll für die Arbeit von Max Schur „Zur Metapsychologie der Somatisierung“ ist) eine große Erleichterung darstellt. Der Band selbst ist in drei Abschnitte gegliedert. Der erste Abschnitt enthält „Fallstudien über psychosomatisch Kranke“, die teils für diesen Band verfaßt (Schwab, Matthes, Weidlich, Eckstaedt und Moersch) und teils aus anderen Publikationen übernommen wurden (de Boor und Rosenkötter).

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