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Cremerius, J. (1979). Freud, Sigmund: Das Motiv der Kästchenwahl. Faksimile-Ausgabe mit einem Nachwort von Heinz Politzer, herausgegeben von Ilse Grubrich-Simitis. Frankfurt/M. (S. Fischer) 1977. 62 S., 120 DM.. Psyche – Z Psychoanal., 33(3):283-287.

(1979). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 33(3):283-287

Freud, Sigmund: Das Motiv der Kästchenwahl. Faksimile-Ausgabe mit einem Nachwort von Heinz Politzer, herausgegeben von Ilse Grubrich-Simitis. Frankfurt/M. (S. Fischer) 1977. 62 S., 120 DM.

Review by:
Johannes Cremerius

Die 1913 erstmalig publizierte kleine Arbeit ist, wie wir aus der Tatsache ersehen, daß Freud sie in alle späteren Sammelbände aufnehmen ließ, von ihm geschätzt worden. Seine damaligen Freunde und Mitarbeiter zollten ihr hohes Lob: „Mit dem ‚Gradiva‘-Buch gehört es zum Reizvollsten, was Freud überhaupt geschrieben hat … Die zarte Darstellung und die behutsame Art, in der Freud den Leser von einer seelischen Schicht zur nächsten bis hinab zu der tiefsten führt, geben ihr einen Reiz, der die Lektüre jedesmal wieder zu einem Genuß macht.“ So Ernest Jones in seiner Freud-Biographie.

Je mehr wir über einen Menschen, dessen Biographie Gegenstand der Forschung ist, wissen, desto gräßer wird die Chance, ihn in seinen menschlichen Maßen zu erkennen — desto kleiner damit die Gefahr der Idealisierung wie der Entwertung. Idealisierung und Entwertung — das ist es auch, was mit der Person Freuds seit den Anfängen bis heute immer wieder geschieht. Deshalb ist alles, was uns konkretes Material an die Hand gibt, Briefe, BildbäaUnde über sein Leben, über die Räume, in denen er arbeitete, in denen er mit seiner Familie lebte, Handschriften etc., begrüßenswert. Es macht biographische Interpretationen nachprüfbar.

Die Handschrift eines Mannes zu sehen, der ein großes Werk hinterlassen hat, eröffnet uns verschiedene Arten des Zugangs zu ihm.

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