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Schelling, W.A. (1979). Loch, Wolfgang (Hg.): Die Krankheitslehre der Psychoanalyse. Eine Einführung. 3. erw. + überarb. Auflage. Stuttgart (Hirzel) 1977. 343 S., 42 DM.. Psyche – Z Psychoanal., 33(8):792-794.

(1979). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 33(8):792-794

Loch, Wolfgang (Hg.): Die Krankheitslehre der Psychoanalyse. Eine Einführung. 3. erw. + überarb. Auflage. Stuttgart (Hirzel) 1977. 343 S., 42 DM.

Review by:
Walter A. Schelling

„Die Krankheitslehre der Psychoanalyse“ ist in einschlägigen Leser-Kreisen ein zu bekanntes, vor allem aber in seiner Bedeutung für die systematische Psychoanalyse-Explikation im deutschsprachigen Raum ein zu verdienstvolles Werk, als daß es noch einer Würdigung bedürfte. Wenn diese Würdigung hier nochmals geschieht, so deshalb, weil die Autoren Peter Kutter, Hermann Roskamp, Wolfgang Wesiack und der Herausgeber Wolfgang Loch in der soeben erschienenen 3. Auflage ihres Werks erneut eine große synthetische Leistung vollbringen, indem sie die neuen Forschungsergebnisse in ihre Konzeption einarbeiten und so integrieren, daß das von W. Loch im Vorwort angekündigte didaktische Leitmotiv tatsächlich eingelöst wird: „das Neue“ mit „dem Alten“ zu verbinden, bzw. es als dessen Fortentwicklung und Vertiefung erkennbar zu machen. Daß die zahlreichen neuen Beiträge zum theoretischen Verständnis einer psychoanalytischen Krankheitslehre in die vorliegende Arbeit eingegliedert werden konnten, ohne daß der Grundriß der „Krankheitslehre“ entscheidend verändert werden mußte, zeugt allein schon von der Tragfähigkeit und Solidität der ursprünglich gewählten Konzeption.

Freud hatte geschrieben, der Fortschritt der Erkenntnis dulde keine „Starrheit der Definition“, die psychoanalytischen „Grundbegriffe“ müßten „einen stetigen Inhaltswandel“ erfahren.

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