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Bittner, G. Ertle, C. (1979). Ist die Psychoanalytische Pädagogik verschwunden? I. Über das Verschwinden von Illusionen und deren Konsequenzen. Psyche – Z Psychoanal., 33(9-10):973-976.
   

(1979). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 33(9-10):973-976

Ist die Psychoanalytische Pädagogik verschwunden? I. Über das Verschwinden von Illusionen und deren Konsequenzen

Review by:
Günther Bittner

Christoph Ertle

Füchtner greift in seinem Aufsatz »Psychoanalytische Pädagogik, über das Verschwinden einer Wissenschaft und die Folgen« ein Thema auf, das weiterer Erörterung bedarf. Es ist richtig, daß der Terminus »Psychoanalytische Pädagogik« in den letzten Jahren weitgehend verschwunden ist. Wir behaupten indessen, daß von dem »Verschwinden einer Wissenschaft« keine Rede sein kann.

Zunächst mag bezweifelt werden, ob es günstig ist, von der Psychoanalytischen Pädagogik zu reden, auch wenn eine wichtige Zeitschrift (Zeitschrift für Psychoanalytische Pädagogik, erschienen 1926-1936, Hrsg.: Aichhorn, Federn, A. Freud, H. Meng, Schneider und H. Zulliger) diesen Titel führte. Freud selbst sprach übrigens nicht von »Psychoanalytischer Pädagogik«, als er A. Aichhorns berühmtem Buch »Verwahrloste Jugend« (1925) das Geleitwort mit auf den Weg gab: Erziehungsarbeit sei etwas »sui generis«, das nicht mit psychoanalytischer Beeinflussung verwechselt und nicht durch sie ersetzt werden könne. »Die Psychoanalyse des Kindes kann von der Erziehung als Hilfsmittel herangezogen werden. Aber sie ist nicht geeignet, an ihre Stelle zu treten« (S. 8). Freud plädiert also ausdrücklich für die Unterscheidung der beiden Erfahrungs- und Handlungsbereiche; vielfältige, z.

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