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Brede, K. (1979). Hack, Lothar: Subjektivität im Alltagsleben. Zur Konstitution sozialer Relevanzstrukturen. Frankfurt/New York (Campus) 1977. 193 S.. Psyche – Z Psychoanal., 33(11):1069-1074.

(1979). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 33(11):1069-1074

Hack, Lothar: Subjektivität im Alltagsleben. Zur Konstitution sozialer Relevanzstrukturen. Frankfurt/New York (Campus) 1977. 193 S.

Review by:
Karola Brede

»Wenn jemand imstande wäre, im einzelnen nachzuweisen, wie sich diese verschiedenen Momente, die allgemeine menschliche Triebanlage, ihre rassenhaften Variationen und ihre kulturellen Umbildungen unter den Bedingungen der sozialen Einordnung, der Berufstätigkeit und Erwerbsmöglichkeiten gebärden, einander hemmen und fördern, wenn jemand das leisten könnte, dann würde er die Ergänzung des Marxismus zu einer wirklichen Gesellschaftskunde gegeben haben« (S. Freud, Neue Folge der Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse, GW 15, S. 194). Diese von Freud 1933 gegebene Bestimmung von Soziologie — die freilich nicht mit der identisch ist, welche Freud im nachfolgenden Satz aufführt und wonach Soziologie lediglich »vom Verhalten der Menschen in der Gesellschaft handeln« würde — nimmt den Anspruch vorweg, von dem sich Lothar Hack in seinem Buch »Subjektivität im Alltagsleben« leiten läßt. Das ist freilich nicht Zufall. Zentrales Problem der Freudschen Theorie ist die Nicht-Identität subjektiver Vorstellungen und Phantasien mit der Realität. Diese Nicht-Identität kann zum Problem nur werden, weil Freud den gleichen Begriff von Rationalität zugrunde legt wie eine auf Aufklärung bedachte Soziologie. Rationalität bestehe darin, »Übereinstimmung (unserer Wünsche — K.

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