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Gundlach, H. (1980). Eysenck, Hans Jürgen: Die Zukunft der Psychologie. München (List) 1977. 244 Seiten. 22 DM.. Psyche – Z Psychoanal., 34(7):672-675.

(1980). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 34(7):672-675

Eysenck, Hans Jürgen: Die Zukunft der Psychologie. München (List) 1977. 244 Seiten. 22 DM.

Review by:
Horst Gundlach

Der verheißungsvolle Titel (die Psychologie hat eine Zukunft — diese läßt sich heute schon skizzieren) des vorliegenden Buches ist irreführend. Es ist nicht ein Ausläufer der Futurologiewelle, die zuguterletzt auch noch die Psychologie benetzt, es handelt nicht einmal von einer Zukunft einer Psychologie. Sein Themenschatz ist beschränkt auf die hobby-horses des Autors, seine sattsam bekannten Verschaukelpferde. Vorrang am Start hat wie seit Dezennien nun schon das lustvolle Ausmalen faktischer und fiktiver Mängel der psychoanalytischen Theorie und Therapie und das nicht minder lustige Lobhudeln von Behaviour Therapy according to Eysenck. Nähme man allerdings dies Buch zum Anknüpfungspunkt einer Auseinandersetzung mit der Verhaltenstherapie, so hieße das, sie in einem Zustand äußerster Ermattung antreten zu lassen. Das nun wäre unnütz und unfair, auch wenn Eysenck sich als Vater der europäischen BT (weniger der amerikanischen BM) feiern kann und auf dem ersten Treffen der European Association for Behaviour Therapy and Modification in München 1971 gleich nach dem Vertreter der bayerischen Staatsregierung ein Grundsatzreferat lieferte; Titel: Behaviour Therapy: Present and Future (In: J. C. Brengelmann, W. Tunner, Hg., Behaviour Therapy — Verhaltenstherapie. München, Urban & Schwarzenberg, 1973, S. 5-27). Die folgenden Bemerkungen konzentrieren sich daher auf das vorliegende Buch.

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