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Scbarfenberg, J. (1980). Quervain, Paul Fredi de: Psychoanalyse und dialektische Theologie. Zum Freud-Verständnis bei K. Barth, E. Thurneysen und P. Ricœur. Jahrbuch der Psychoanalyse, Beiheft Nr. 3. Bern/Stuttgart/Wien (Huber) 1978. 94 S., 19 Sfr.Drewermann, Eugen: Strukturen des Bösen. Teill: Die jahwistische Urgeschichte in exegetischer Sicht. 354 S., kart., 44 DM. — Teil II: Die jahwistische Urgeschichte in psychoanalytischer Sicht. Paderborn (Ferd. Schöningh) 1977. 680 S., 68 DM.. Psyche – Z Psychoanal., 34(8):740-741.

(1980). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 34(8):740-741

Quervain, Paul Fredi de: Psychoanalyse und dialektische Theologie. Zum Freud-Verständnis bei K. Barth, E. Thurneysen und P. Ricœur. Jahrbuch der Psychoanalyse, Beiheft Nr. 3. Bern/Stuttgart/Wien (Huber) 1978. 94 S., 19 Sfr.Drewermann, Eugen: Strukturen des Bösen. Teill: Die jahwistische Urgeschichte in exegetischer Sicht. 354 S., kart., 44 DM. — Teil II: Die jahwistische Urgeschichte in psychoanalytischer Sicht. Paderborn (Ferd. Schöningh) 1977. 680 S., 68 DM.

Review by:
Joachim Scbarfenberg

Im Grenzgebiet von Psychoanalyse und Religion schien über einen langen Zeitraum hinweg Friedhofsruhe zu herrschen. Dies schien auch der Interessenlage beider Seiten zu entsprechen, denn solange Vertreter der Religion Angst verspürten, daß die Psychoanalyse ihren Gegenstandsbereich einfach in Luft auflösen werde, Psychoanalytiker dagegen meinten, befürchten zu müssen, »theologisch vereinnahmt zu werden« (vgl. Psyche 1977, Heft 10, S. 942 ff.), kann man nur Zuflucht nehmen zu der Behauptung, daß Psychoanalyse und Religion nicht das Geringste miteinander zu tun haben und deshalb auch keine gegenseitigen Berührungspunkte aufweisen. Diese »saubere Trennung« wird nun aber wieder stärker in Frage gestellt dadurch, daß es offenbar eine steigende Anzahl von Psychoanalytikern gibt, für die Religion wieder ein Thema zu werden beginnt, das man nicht nur gleichsam hinter vorgehaltener Hand in den Mund nehmen mag, weil ein anständiger Analytiker so etwas nicht tut, und andererseits auch eine steigende Zahl von Theologen, die die Psychoanalyse als eine Wissenschaft entdecken, die zur Bearbeitung ihres eigenen Gegenstandsbereiches besonders geeignet ist.

De Quervain interessiert sich als Psychoanalytiker für die dialektische Theologie, weil er (der selbst einmal Theologie studierte, bevor er Arzt wurde) vermutet, »es könne eine Affinität der dialektischen Theologie zu gewissen Aspekten der Psychoanalyse geben« (S.

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