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PEP-Web Tip of the Day

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Junker, H. Wittenberger, G. (1990). Brecht, Karen, Volker Friedrich, Ludger M. Hermanns, Isidor J. Kaminer und Dierk H. Juelich (Hg.): »Hier geht das Leben auf eine sehr merkwürdige Weise weiter…« Zur Geschichte der Psychoanalyse in Deutschland. Hamburg (Verlag Michael Kellner) 1985. Kt., 216 Seiten, 36DM.. Psyche – Z Psychoanal., 44(3):273-276.

(1990). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 44(3):273-276

Brecht, Karen, Volker Friedrich, Ludger M. Hermanns, Isidor J. Kaminer und Dierk H. Juelich (Hg.): »Hier geht das Leben auf eine sehr merkwürdige Weise weiter…« Zur Geschichte der Psychoanalyse in Deutschland. Hamburg (Verlag Michael Kellner) 1985. Kt., 216 Seiten, 36DM.

Review by:
Helmut Junker

Gerhard Wittenberger

Dies ist der Katalog einer Ausstellung, ein repräsentatives Bilderwerk, so läßt es das Durchblättern vermuten. Auf dem Umschlag finden sich zwei Fotos, eines aus dem Vortragsraum des zum »Deutschen Institut« umgetauften Berliner Psychoanalytischen Instituts, hoch von der Seitenwand herab grüßt der Schirmherr,

Adolf Hitler, in Öl. Dem kontrastiert das größere Foto von 1925, vom 9. Internationalen Psychoanalytischen Kongreß in Bad Homburg. War damals wenigstens die psychoanalytische Welt in Ordnung? Auch dieses Bild spricht, evoziert Assoziationen, die bald nicht mehr frei sind: In der ersten Reihe, sitzend, erblickt man die führenden Persönlichkeiten der organisierten Psychoanalyse: Ferenczi, Eitingon, Abraham und Jones. Aber weder Anna Freud sitzt dort — sie steht in der zweiten Reihe —, noch ist Otto Rank zu finden. Man sieht ihn in einiger Entfernung vom ehemaligen Komitee, dessen Mitglied er gewesen ist, im Abseits. Wo er steht, gibt es keine Reihe mehr, von der der Betrachter des Bildes annehmen könnte, daß Rank sich in diese eingegliedert hätte. Vielmehr vermittelt das Bild, Rank habe sich demonstrativ dort hingestellt, ins Abseits, ein wenig vorgerückt, weil man ihm den Platz, den er bislang in der Organisation eingenommen hatte, nicht mehr zugestehen wollte. Also hier bereits Trennungen und Ausgrenzungen. Der Nationalsozialismus wird, in grausamer Absicht und mit neuen Motiven, seine Umbenennungen und Zerstörungen inszenieren, bis nach dem Ende des organisierten Unrechts sich neue Bildungen und Loslösungen ereignen: die Trennung der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft und die Neugründung der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung.

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