Customer Service | Help | FAQ | PEP-Easy | Report a Data Error | About
:
Login
Tip: PEP-Web Archive subscribers can access past articles and books…

PEP-Web Tip of the Day

If you are a PEP-Web Archive subscriber, you have access to all journal articles and books, except for articles published within the last three years, with a few exceptions.

For the complete list of tips, see PEP-Web Tips on the PEP-Web support page.

Stein, H. (1990). Winnicott, D. W.: Human Nature. London (Free Association Books) 1988. 190 Seiten, geb. 20 £, kt. 8,95 £.. Psyche – Z Psychoanal., 44(5):459-460.

(1990). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 44(5):459-460

Buchbesprechungen

Winnicott, D. W.: Human Nature. London (Free Association Books) 1988. 190 Seiten, geb. 20 £, kt. 8,95 £.

Review by:
Herbert Stein

Winnicotts Publikationen liegen in zahlreichen Aufsätzen vor, er hat nur einen Versuch unternommen, seine Gedanken in einem Buch zusammenzufassen; es blieb unvollendet. Der ursprüngliche Zweck dieses Buchs war die Ergänzung von Vorlesungen, die Winnicott für Lehrer und Sozialarbeiter an der Londoner Universität hielt, es sollte das in den Vorlesungen Erarbeitete allen zugänglich machen, die in irgendeiner Weise mit dem Studium der »menschlichen Natur« befaßt sind. Angesprochen sind Kinderärzte, Frauenärzte als Geburtshelfer und insbesondere alle, die sich mit der Betreuung von Kleinkindern beschäftigen, nicht zuletzt Kinderpsychotherapeuten und Psychoanalytiker.

Winnicott geht von einer allgemeinen Darstellung der Psychoanalyse Freuds aus, und das heißt auch, von den späteren Stadien der kindlichen Entwicklung, vom Ödipus-Komplex. Bei der Untersuchung der früheren Phasen verarbeitet Winnicott auf eigene Weise Melanie Kleins »depressive Position«, nicht ohne in einer Fußnote den kontroversen Standpunkt Edward Glovers zu erwähnen. Die Darstellungen der ersten Kapitel werden deshalb nicht nur für Studierende interessant sein.

Mit Teil IV beginnt das Herzstück des Buchs. In dessen Zentrum steht die »theoretische erste Fütterung« des Neugeborenen. »Diese theoretische erste Fütterung ist auch eine aktuelle erste Fütterung, wenn wir davon absehen, daß diese in der realen Erfahrung nicht so sehr eine Sache eines einzigen Aktes ist, als vielmehr der Aufbau von Erinnerungen an mehrere Ereignisse« (S.

[This is a summary or excerpt from the full text of the book or article. The full text of the document is available to subscribers.]

Copyright © 2020, Psychoanalytic Electronic Publishing, ISSN 2472-6982 Customer Service | Help | FAQ | Download PEP Bibliography | Report a Data Error | About

WARNING! This text is printed for personal use. It is copyright to the journal in which it originally appeared. It is illegal to redistribute it in any form.