Customer Service | Help | FAQ | PEP-Easy | Report a Data Error | About
:
Login
Tip: To print an article…

PEP-Web Tip of the Day

To print an article, click on the small Printer Icon located at the top right corner of the page, or by pressing Ctrl + P. Remember, PEP-Web content is copyright.

For the complete list of tips, see PEP-Web Tips on the PEP-Web support page.

Metz, C. (1994). Der fiktionale Film und sein Zuschauer. Eine metapsychologische Untersuchung. Psyche – Z Psychoanal., 48(11):1004-1046.
  

(1994). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 48(11):1004-1046

Der fiktionale Film und sein Zuschauer. Eine metapsychologische Untersuchung

Christian Metz

Translated by:
Max Looser

Bei einer Gegenüberstellung von Traum und Film ergibt sich eine komplexe Mischung aus Verwandtschaft und Abweichung zwischen Traumzustand und Filmzustand. Der Autor ordnet die Gesamtheit dieser partiellen Unterschiede und Ähnlichkeiten nach drei großen, sich aus dem Abstand zwischen Wachzustand und Schlaf ergebenden Faktoren: erstens dem ungleichmäßigen Wissen des Subjekts hinsichtlich dessen, was es gerade tut, zweitens der An- oder Abwesenheit eines realen Wahrnehmungsstoffes und drittens der unterschiedlichen Eigenschaft von Filmtext und Traumtext. Metz zeigt, daß im Gegensatz zum Traum, der dem Primärvorgang gehorcht, der Film dem Sekundärvorgang und den vorbewußten Produktionen des Tagtraums nahesteht. Der Traum - so der Autor - gehöre der Kindheit und der Nacht, Film und Tagtraum seien erwachsener und gehörten dem Tag und dem Abend.

[This is a summary or excerpt from the full text of the book or article. The full text of the document is available to subscribers.]

Copyright © 2020, Psychoanalytic Electronic Publishing, ISSN 2472-6982 Customer Service | Help | FAQ | Download PEP Bibliography | Report a Data Error | About

WARNING! This text is printed for personal use. It is copyright to the journal in which it originally appeared. It is illegal to redistribute it in any form.