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Dirschauer, J. (1996). Frischenschlager, Oskar (Hg.): Wien, wo sonst! Die Entstehung der Psychoanalyse und ihrer Schulen. Wien/Köln/Weimar (Böhlau) 1994. 254 Seiten, 57 DM.. Psyche – Z Psychoanal., 50(2):182-184.

(1996). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 50(2):182-184

Frischenschlager, Oskar (Hg.): Wien, wo sonst! Die Entstehung der Psychoanalyse und ihrer Schulen. Wien/Köln/Weimar (Böhlau) 1994. 254 Seiten, 57 DM.

Review by:
Johannes Dirschauer

Seit einigen Jahren erscheinen in allen Disziplinen Geschichtsbücher, Biographien und Erinnerungen. Desgleichen haben auch Veröffentlichungen zur Geschichte der Psychoanalyse Konjunktur: Biographische Lexika wie Selbstdarstellungen von Psychoanalytikern oder Bildbände über die Pioniere der Psychoanalyse kommen auf den Markt. In dieser Besinnung auf das Vergangene als das Sichere, Bewährte, Beständige wird das Vergangene immer auch zugerichtet: die »Geister der Vergangenheit« werden gewissermaßen in mehr oder weniger handliche Bücher gebannt, die man beizeiten hervorzaubern oder verfluchen, notfalls auch verschließen kann.

Wien, wo sonst! lautet der Titel eines Handbuches, das von Oskar Frischenschlager herausgegeben wurde, in dem es, wie der Untertitel verrät, um »Die Entstehung der Psychoanalyse und ihrer Schulen« geht. Der einleitende Essay von Dorit Weinstein beschreibt das Wien der Jahrhundertwende bis zur Zeit des Faschismus und beklagt den »irreparablen Bruch im österreichischen Geistesleben«. Dann werden in 23 relativ kurzen Porträts die wichtigsten Vertreter der Psychoanalyse vorgestellt und ihren biographischen Spuren in Wien gefolgt. Natürlich ist von Sigmund Freud, Alfred Adler und Wilhelm Stekel die Rede. Auch gibt es Beiträge über Anna Freud, Melanie Klein, Margaret S. Mahler. Weniger bekannt ist, daß auch Otto Kernberg, Heinz Kohut, Ernst Kris oder Bruno Bettelheim ihren Ursprung in Wien haben. Da gibt es etwas zu entdecken.

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