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Tip: To see Abram’s analysis of Winnicott’s theories…

PEP-Web Tip of the Day

In-depth analysis of Winnicott’s psychoanalytic theorization was conducted by Jan Abrams in her work The Language of Winnicott. You can access it directly by clicking here.

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Haesler, L. (1996). Der angemessene Abstand in der Beziehung zwischen Supervisor und Kandidat. Psyche – Z Psychoanal., 50(4):321-336.

(1996). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 50(4):321-336

Der angemessene Abstand in der Beziehung zwischen Supervisor und Kandidat

Ludwig Haesler

Translated by:
Max Looser

Aufgrund der zentralen Stellung, die die Supervision in unserer dreigeteilten psychoanalytischen Ausbildung einnimmt, hat der verantwortliche Lehranalytiker eine äußerst wichtige, komplexe und schwierige Aufgabe zu erfüllen. Die Supervision ist in der Ausbildung künftiger Psychoanalytiker deswegen zentral, weil das Ergebnis des Supervisionsprozesses darin besteht, die Funktion des Lehranalytikers zu verinnerlichen. Dieses innere Funktionieren des verinnerlichten Lehranalytikers ist von entscheidender Bedeutung für das kompetente Funktionieren des Kandidaten als künftiger Analytiker. Dieser komplexe und schwierige Lernprozeß wird optimal gefördert durch das fortwährende Bestreben des Lehranalytikers, zwischen den beiden im Supervisionsprozeß zu erfüllenden Funktionen als »Lehrer« und als »Analytiker« einen Ausgleich zu finden. Der vorliegende Beitrag versucht die beiden Positionen in der Supervision darzustellen und die Probleme zu erläutern, die sich bei der Wahrung und Wiederherstellung des Gleichgewichts zwischen beiden ergeben, sowie die Probleme, die dann auftauchen, wenn dieses Gleichgewicht gefährdet ist und es darum geht, wieder eine angemessene psychoanalytische Distanz aufzubauen.

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