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König, H. (1996). Gleichschwebende Aufmerksamkeit, Modelle und Theorien im Erkenntnisprozeß des Psychoanalytikers. Psyche – Z Psychoanal., 50(4):337-375.

(1996). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 50(4):337-375

Gleichschwebende Aufmerksamkeit, Modelle und Theorien im Erkenntnisprozeß des Psychoanalytikers

Hartmuth König

Der Erkenntnisprozeß des Analytikers in der psychoanalytischen Situation bewegt sich ständig zwischen der Versuchung, daß er sich von zu viel Theorie leiten läßt, und der Gefahr, daß er nur den Gefühlen vertraut. Um den Fallstricken dieser Scylla/Charybdis zu entkommen und Empathie und Wissen so miteinander zu vermitteln, daß das Unbewußte des Patienten optimal erreicht wird, bedient sich der Autor der Modellbildung im Sinne W. R. Bions. Bions Modell, ein Intermedium zwischen Affekt und Kognition, leiste die Integration von gleichschwebender Aufmerksamkeit und theoriegeleiteter Wahrnehmung dadurch, daß es sowohl die Erfahrungsobjekte des Patienten berücksichtige als auch der kognitiven Tätigkeit Raum lasse - ein Vorgang insgesamt, den Bion »intervenierende Phase« nennt. Anhand einer Fallskizze zeigt König, wie es zur Entstehung einer Deutung kommt, in der beides, Fühlen und Wissen, aufgehoben ist.

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