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Herzog, J.M. (1996). Übermittlung eines Traumas: Unbewußte Phantasie und deren Auslösung durch die äußere Realität, mit besonderer Rücksicht auf den Holocaust. Psyche – Z Psychoanal., 50(6):548-563.

(1996). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 50(6):548-563

Übermittlung eines Traumas: Unbewußte Phantasie und deren Auslösung durch die äußere Realität, mit besonderer Rücksicht auf den Holocaust

James M. Herzog

Translated by:
Max Looser

Herzog begreift Trauma als Einwirkung bestimmter Arten von Hyper- und Hypostimulierung beim Kind oder Erwachsenen, die die Fähigkeit zum Spiel unterbricht — Spiel als schöpferische Aneignung der Wirklichkeit — und eine Veränderung des Spielmodus zur Folge hat. Es kommt zu einem interaktiven Agieren in der Beziehung, in der die vorprogrammierte Beteiligung des anderen notwendig ist. Der Autor schildert anhand der Fallgeschichte eines Mannes der »Zweiten Generation«, wie das nicht bewältigte Trauma der Eltern im Sohn und dessen Beziehung zu seiner Ehefrau wiederkehrte. Die Wiederkehr des Traumas der Eltern zeigt sich insbesondere in der Notwendigkeit, die eigene Sexualität in einer ganz bestimmten Weise zu organisieren.

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Copyright © 2020, Psychoanalytic Electronic Publishing, ISSN 2472-6982 Customer Service | Help | FAQ | Download PEP Bibliography | Report a Data Error | About

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