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Bohleber, W. (1996). Krieg um Freud. Zur Verschiebung der Freud-Ausstellung in der Library of Congress in Washington, D.C.. Psyche – Z Psychoanal., 50(7):589-598.

(1996). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 50(7):589-598

Krieg um Freud. Zur Verschiebung der Freud-Ausstellung in der Library of Congress in Washington, D.C.

Werner Bohleber

Die heftige Auseinandersetzung um Freud und die Psychoanalyse, die seit ein paar Jahren die amerikanische Öffentlichkeit erhitzt, findet inzwischen auch in der deutschen Tagespresse ihren Niederschlag (vgl. Frankfurter Rundschau vom 5.1.1996, Frankfurter Allgemeine vom 11.1.1996, Die Tageszeitung vom 17.1.1996). Bohleber skizziert den jüngsten Fall von Freud-Bashing in den USA, der durch eine geplante Freud-Ausstellung in Washington ausgelöst wurde. Wenn man Hintergründe und Motive der Attacken gegen Freud und die Psychoanalyse näher untersucht, kommt man zu dem wenig überraschenden Ergebnis, daß das beliebte Gesellschaftsspiel »Freud-Klatschen« in einem sozialen Klima stattfindet, das von einem fundamentalistischen Konservativismus, neuer Prüderie und einem wissenschaftsgläubigen Puritanismus geprägt ist, dessen Hauptvertreter in Sachen Psychoanalyse Adolf Grünbaum ist, während »Revisionisten« wie Jeffrey Masson und Frederick Crews eher als Exponenten der sexuellen Konterrevolution gelten können. Bohlebers Beitrag versteht sich als einführender Kommentar zu dem nachfolgenden Essay von Jonathan Lear.

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