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Tip: To use Evernote for note taking…

PEP-Web Tip of the Day

Evernote is a general note taking application that integrates with your browser. You can use it to save entire articles, bookmark articles, take notes, and more. It comes in both a free version which has limited synchronization capabilities, and also a subscription version, which raises that limit. You can download Evernote for your computer here. It can be used online, and there’s an app for it as well.

Some of the things you can do with Evernote:

  • Save search-result lists
  • Save complete articles
  • Save bookmarks to articles

 

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Kläui, C. (1996). Zweig, Arnold: Freundschaft mit Freud. Ein Bericht. Eingeleitet und kommentiert von Julia Bernhard. Berlin (Aufbau-Verlag) 1996. 392 Seiten, 49,90 DM.. Psyche – Z Psychoanal., 50(11):1064-1066.

(1996). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 50(11):1064-1066

Zweig, Arnold: Freundschaft mit Freud. Ein Bericht. Eingeleitet und kommentiert von Julia Bernhard. Berlin (Aufbau-Verlag) 1996. 392 Seiten, 49,90 DM.

Review by:
Christian Kläui

Arnold Zweig hat schon zu Freuds Lebzeiten mit dem Gedanken gespielt, dessen Biographie zu schreiben, doch bekam er von Freud eine deutliche Absage: »Nein, ich liebe Sie viel zu sehr, um solches zu gestatten. Wer Biograph wird, verpflichtet sich zur Lüge, zur Verheimlichung, Heuchelei Schönfärberei und selbst zur Verhelung seines Unverständnisses, denn die biographische Wahrheit ist nicht zu haben, und wenn man sie hätte, wäre sie nicht zu brauchen. Die Wahrheit ist nicht gangbar, die Menschen verdienen sie nicht«. Eine denkwürdige Briefstelle -und vielleicht mit ein Grund, warum »Meister Arnold«, wie Freud ihn nannte, seinen »Bericht« über seine »Freundschaft mit Freud« nicht zur Veröffentlichung hat bringen können. Innerhalb der Berliner Ausgabe von Arnold Zweigs Werken im Aufbau-Verlag ist er jetzt erstmals im Druck zugänglich gemacht worden, mit einem Essay zu Entstehung und Textgeschichte und wertvollen Anmerkungen hervorragend begleitet von Julia Bernhard.

Nach Freuds Tod hatte Zweig offenbar erwartet, daß Max Eitingon Freuds Biograph werde, doch starb dieser schon 1943. Anna Freud trat 1944 mit der Frage an Zweig heran, ob er ein solches Buch schreiben könne. Sie wisse nur zwei Menschen, von denen sie es möchte, von Arnold Zweig oder Prinzessin Marie Bonaparte (die von Lacan wegen ihrer französischen Freud-Übersetzungen viel gescholten wurde und die sich um die Rettung der Fliess-Briefe verdient gemacht hat).

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