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Vogel, S. (2005). Diem-Wille, Gertraud: Das Kleinkind und seine Eltern. Perspektiven psychoanalytischer Babybeobachtung. Stuttgart (Kohlhammer) 2003. 307 Seiten, € 24,80.. Psyche – Z Psychoanal., 59(5):485-488.

(2005). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 59(5):485-488

Diem-Wille, Gertraud: Das Kleinkind und seine Eltern. Perspektiven psychoanalytischer Babybeobachtung. Stuttgart (Kohlhammer) 2003. 307 Seiten, € 24,80.

Review by:
Sabine Vogel

Die Autorin, Psychoanalytikerin für Kinder und Erwachsene, Professorin am Fachbereich Psychoanalytische Pädagogik in Wien, legt in diesem Buch eine Darstellung der psychischen Entwicklung in der frühen Kindheit vor.

Die psychoanalytische Auffassung von der Bedeutung der frühesten Kindheitserfahrungen für die emotionale Entwicklung wird anhand zahlreicher Fallbeispiele dargelegt, die die Autorin aus der Nachuntersuchung von Säuglingsbeobachtungen und aus ihrer psychoanalytischen Praxis in der Arbeit mit Müttern, Kindern und Säuglingen gewonnen hat. Diem-Wille konzeptualisiert ihre Erkenntnisse weitgehend (neo-) kleinianisch, und dies ist an diesem Buch, das voller detailreicher und lebensnaher Schilderungen steckt, in meinen Augen das Interessanteste: Wie versteht und formuliert eine kleinianisch inspirierte erfahrene Klinikerin Beobachtungen über reale Babies?

Das Buch wendet sich an beruflich mit Säuglingen und Kleinkindern Befaßte, an analytisch gebildete Mütter und Väter und natürlich an die Gemeinschaft der Analytiker-Kolleg Innen. Besonders für angehende Kindertherapeuten ist es eine reiche Fundgrube. Es ist das Anliegen der Autorin, »immer wieder einen Zusammenhang zwischen den alltäglichen Erfahrungen mit kleinen Kindern und den psychologischen Theorien über die frühesten Entwicklungen von Kleinkindern herzustellen« (S.

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