Customer Service | Help | FAQ | PEP-Easy | Report a Data Error | About
:
Login
Tip: To convert articles to PDF…

PEP-Web Tip of the Day

At the top right corner of every PEP Web article, there is a button to convert it to PDF. Just click this button and downloading will begin automatically.

For the complete list of tips, see PEP-Web Tips on the PEP-Web support page.

Grundmann, E. (2006). Buchholz, Michael B., und Günter Gödde (Hg.): Macht und Dynamik des Unbewussten. Auseinandersetzungen in Philosophie, Medizin und Psychoanalyse. Gießen (Psychosozial-Verlag) 2005. 718 Seiten, € 36.. Psyche – Z Psychoanal., 60(1):81-84.

(2006). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 60(1):81-84

Buchholz, Michael B., und Günter Gödde (Hg.): Macht und Dynamik des Unbewussten. Auseinandersetzungen in Philosophie, Medizin und Psychoanalyse. Gießen (Psychosozial-Verlag) 2005. 718 Seiten, € 36.

Review by:
Esther Grundmann

Schon der Titel des ersten Bandes von drei geplanten verweist auf ein vielversprechendes, ein anspruchsvolles Unternehmen und erinnert an Ellenbergers monumentales Buch Die Entdeckung des Unbewußten, das durch die Fülle an Informationen, durch Klarheit und Genauigkeit in der Darstellung besticht und als besonders geglückter Versuch einer interdisziplinären Darstellung gelten darf. Daran scheinen sich die Herausgeber des vorliegenden Buches anzulehnen; so wird — implizit und explizit—Bezug auf Ellenbergers Werkgenommen. Und schon das Vorhaben, an Ellenbergers Untersuchung anzuknüpfen und sie bis in die Gegenwart zu erweitern, ist zu begrüßen.

Das Buch gliedert sich in fünf Hauptkapitel; in jedes Hauptkapitel führen die Herausgeber mit einem Überblick und einer kurzen Zusammenfassung ein.

Die ersten beiden Hauptkapitel behandeln den philosophiegeschichtlichen Hintergrund des »Unbewußten« in insgesamt sieben Aufsätzen. Die Beiträge diskutieren den Einfluß von Descartes, Leibniz, Kant, Schopenhauer und Nietzsche auf die Begriffsbildung des Unbewußten; einzelne Aufsätze sind systematischer Natur und setzen sich mit philosophischen Kategorien (»Lebenskraft«, »absoluter Geist«) sowie ideengeschichtlichen Strömungen (Romantik) auseinander.

Der Aufsatz von Johannes Oberthür, philosophisch sehr fundiert, stellt die Verbindung her zwischen zwei so unterschiedlichen Denkern wie Descartes und Leibniz.

[This is a summary or excerpt from the full text of the book or article. The full text of the document is available to subscribers.]

Copyright © 2020, Psychoanalytic Electronic Publishing, ISSN 2472-6982 Customer Service | Help | FAQ | Download PEP Bibliography | Report a Data Error | About

WARNING! This text is printed for personal use. It is copyright to the journal in which it originally appeared. It is illegal to redistribute it in any form.