Customer Service | Help | FAQ | PEP-Easy | Report a Data Error | About
:
Login
Tip: To view citations for the most cited journals…

PEP-Web Tip of the Day

Statistics of the number of citations for the Most Cited Journal Articles on PEP Web can be reviewed by clicking on the “See full statistics…” link located at the end of the Most Cited Journal Articles list in the PEP tab.

 

For the complete list of tips, see PEP-Web Tips on the PEP-Web support page.

Lang, H. (2006). Holm-Hadulla, Rainer M.: Kreativität - Konzept und Lebensstil. Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht) 2005. 163 Seiten, € 22,90.. Psyche – Z Psychoanal., 60(3):280-282.

(2006). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 60(3):280-282

Holm-Hadulla, Rainer M.: Kreativität - Konzept und Lebensstil. Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht) 2005. 163 Seiten, € 22,90.

Review by:
Hermann Lang

Der Heidelberger Psychoanalytiker und Psychotherapeut ist durch seine Studien zur Hermeneutik als Grundlagenmethode psychotherapeutischer Interventionen bekannt geworden - und dies weit über den deutschen Sprachraum hinaus, wie entsprechende Übersetzungen ins Englische und Spanische belegen. Bereits diese Studien, 1997 erschienen unter dem Titel Die psychotherapeutische Kunst, weisen auf das Interesse hin, das der Autor für kreative Prozesse hat. Ein weiterer großer Beleg dessen ist das von ihm 2000 herausgegebene Heidelberger Jahrbuch Kreativität, das 17 verschiedene Perspektiven bzw. Wege zu diesem zentralen Begriff aufweist. Die jetzt erschienene Monographie zeigt nun auf, daß Kreativität für jeden Menschen von großer praktischer Bedeutung ist. Es wird schnell deutlich, daß die Kenntnis wesentlicher Elemente von kreativer Arbeits- und Lebensgestaltung eine Voraussetzung bildet, um Kreativität sinnvoll fördern zu können.

Zunächst findet sich eine kurze Kulturgeschichte der Kreativität. Westliche Kulturen betonen traditionell eher den aktiv schaffenden Aspekt von Kreativität im Sinne des lateinischen »creare«, das »schaffen«, »erzeugen« und »gestalten« bedeutet. Im alten Ägypten und in östlichen Kulturen erscheint demgegenüber Kreativität eher als Einfügen in einen natürlichen Wachstumsprozeß, der in der zweiten sprachlichen Wurzel von Kreativität anklingt: »crescere«, das wir mit »werden«, »geschehen« und »wachsen-lassen« übersetzen.

[This is a summary or excerpt from the full text of the book or article. The full text of the document is available to subscribers.]

Copyright © 2020, Psychoanalytic Electronic Publishing, ISSN 2472-6982 Customer Service | Help | FAQ | Download PEP Bibliography | Report a Data Error | About

WARNING! This text is printed for personal use. It is copyright to the journal in which it originally appeared. It is illegal to redistribute it in any form.