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Kuhl, W. (2010). Hermanns, Ludger M. (Hg.): Psychoanalyse in Selbstdarstellungen, Bde. V und VI. Frankfurt/M. (Brandes & Apsel) 2007. Jeweils 208 Seiten, jeweils 4 19,90.. Psyche – Z Psychoanal., 64(11):1084-1088.
   

(2010). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 64(11):1084-1088

Hermanns, Ludger M. (Hg.): Psychoanalyse in Selbstdarstellungen, Bde. V und VI. Frankfurt/M. (Brandes & Apsel) 2007. Jeweils 208 Seiten, jeweils 4 19,90.

Review by:
Wolfgang Kuhl

Die Buchreihe Psychoanalyse in Selbstdarstellungen wird hier nach neunjähriger Unterbrechung und nach Wechsel des Verlages glücklich fortgesetzt. Im Titel der Reihe steht an erster Stelle die Psychoanalyse. Entsprechend verfassten die Autoren und Autorinnen ihre »Selbstdarstellung« im konzentrierten Blick auf die äußeren und inneren Umstände ihres Lebens, dort wo sie von der Psychoanalyse berührt werden, diese lebensbestimmend wird und sie selbst wiederum auf sie einwirken. Diese Konzentration auf eine Wissenschaft und Praxis, die wie kaum eine andere von den Persönlichkeiten ihrer Akteure geprägt wird, hebt die Darstellungen der je vier AutorInnen in den beiden Bänden aus der Menge der zahlreichen in den letzten Jahren veröffentlichten Autobiographien von Psychoanalytikern heraus. Den Autoren ist es gelungen, ihre Selbstdarstellungen so zu gestalten, dass der enge Zusammenhang ihres Lebens und der Psychoanalyse, und vice versa, sich in je individueller Weise lebendig und oft beunruhigend entfaltet und ein anschauliches und faszinierendes Bild der vielfältigen Verflechtungen zwischen Leben und der Wissenschaft in Theorie und Praxis entsteht. Diese Schilderungen werfen ein Licht auf die bewegte Geschichte der Psychoanalyse und zeigen Aspekte, die in systematischen Darstellungen ihrer Theorien und Methoden meist nicht zu finden sind.

Die acht Autoren bzw. Autorinnen, die in den beiden Bänden versammelt sind, waren bestimmend und prägend an der Entwicklung der Psychoanalyse der 30er bis 70er Jahre des 20.

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