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Hegener, W. (2011). Eickhoff, Friedrich-Wilhelm: Primäre Identifizierung, Nachträglichkeit und »entlehntes unbewußtes Schuldgefühl«. Ausgewählte Schriften zu psychoanalytischen Themen 1976 bis 2008. Jahrbuch der Psychoanalyse, Beiheft 24. Stuttgart (frommann-holzboog) 2009. 236 Seiten, 4 56,00 (Vorzugspreis für Mitglieder der IPV: 4 44,00).. Psyche – Z Psychoanal., 65(1):84-87.

(2011). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 65(1):84-87

Buchbesprechungen

Eickhoff, Friedrich-Wilhelm: Primäre Identifizierung, Nachträglichkeit und »entlehntes unbewußtes Schuldgefühl«. Ausgewählte Schriften zu psychoanalytischen Themen 1976 bis 2008. Jahrbuch der Psychoanalyse, Beiheft 24. Stuttgart (frommann-holzboog) 2009. 236 Seiten, 4 56,00 (Vorzugspreis für Mitglieder der IPV: 4 44,00).

Review by:
Wolfgang Hegener

Der weithin bekannte Tübinger Psychoanalytiker und langjährige Herausgeber des Jahrbuchs der Psychoanalyse, Friedrich-Wilhelm Eickhoff, hat einen Band mit wichtigen, zum großen Teil bislang nicht im Deutschen erschienenen Arbeiten veröffentlicht, die einen Zeitraum von mehr als 30 Jahren umfassen. Obwohl viele weitere wichtige Schriften fehlen, so etwa sein in der Psyche 2004 erschienener Aufsatz über den phylogenetischen Faktor bei Freud, gibt dieses Buch doch einen guten und exemplarischen Einblick in die vielfältigen Themen, die Eickhoff in seinem bisherigen Psychoanalytikerleben mit großer Gelehrsamkeit und viel theoretischer Phantasie bearbeitet hat. Trotz der Breite des thematischen Spektrums eint die Aufsätze ein fundamentales Anliegen: sie sind getragen von der tiefen Überzeugung, dass ein gründliches Studium der Werke Freuds, seine, wie man für das Deutschland nach dem Nationalsozialismus sagen muss, Wiederaneignung »unerwartete Aufschlüsse« verspricht und für die Entwicklung der Psychoanalyse unabdingbar ist. Das Buch liefert gleichsam Kostproben einer solchen »nicht abgeschlossenen [und, wie man ergänzen könnte, unabschließbaren] Vertiefung«. Die Fruchtbarkeit dieses Ansatzes zeigt sich explizit in den ersten drei Teilen, die den titelgebenden Freudschen Konzepten der primären Identifizierung, der Nachträglichkeit und des entlehnten unbewussten Schuldgefühls gewidmet sind.

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