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Waldvogel, B. Lehndorfer, P. (2011). Kommentar zu »Die Zukunft der Psychotherapieausbildung« von Susanne Walz-Pawlita und Ulrich A. Müller. Psyche – Z Psychoanal., 65(3):256-264.

(2011). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 65(3):256-264

Kommentar

Kommentar zu »Die Zukunft der Psychotherapieausbildung« von Susanne Walz-Pawlita und Ulrich A. Müller

Bruno Waldvogel und Peter Lehndorfer

Susanne Walz-Pawlita und Ulrich A. Müller ist dafür zu danken, der breiten Leserschaft der Psyche die nicht gerade unbedingten intellektuellen Genuss bereitende gegenwärtige Diskussion um die Umgestaltung der Psychotherapieausbildung vermittelt zu haben. Da diese Diskussion auch unter Psychoanalytikern und innerhalb der DGPT sowie der VAKJP durchaus kontrovers geführt wird, möchten wir der Leserschaft der Psyche einen vollständigeren Überblick ermöglichen, indem wir die Darstellung von Walz-Pawlita & Müller um einige zusätzliche Informationen, aber auch alternative Sichtweisen und Argumente ergänzen.

Wie Werner Bohleber bereits im Editorial des Heftes 7/2010 der Psyche mitteilte, beschloss im vergangenen Mai der Deutsche Psychotherapeutentag - das oberste parlamentarische Gremium der Kammern der Psychologischen Psychotherapeuten (PP) und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (KJP) - mit großer Mehrheit, die seit 1999 durch das Psychotherapeutengesetz berufsrechtlich geregelte altersbezogene Unterteilung in zwei Psychotherapeutenberufe zukünftig in einen Psychotherapeutenberuf mit zwei Schwerpunkten zu überführen. Weiterhin hat der Deutsche Psychotherapeutentag mit großer Mehrheit einen Beschluss über die zu bestimmenden akademischen Zugangsqualifikationen zur Psychotherapeutenausbildung gefasst, mit dem der Erhalt der Eigenständigkeit des Heilberufes auf einem dem Facharzt äquivalenten Niveau gesichert werden soll.

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