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Fonagy, P. Luyten, P. (2011). Die entwicklungspsychologischen Wurzeln der Borderline-Persönlichkeitsstörung in Kindheit und Adoleszenz: Ein Forschungsbericht unter dem Blickwinkel der Mentalisierungstheorie. Psyche – Z Psychoanal., 65(9-10):900-952.

(2011). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 65(9-10):900-952

Die entwicklungspsychologischen Wurzeln der Borderline-Persönlichkeitsstörung in Kindheit und Adoleszenz: Ein Forschungsbericht unter dem Blickwinkel der Mentalisierungstheorie

Peter Fonagy, Ph.D., FBA und Patrick Luyten, Ph.D.

Translated by:
Aus dem Englischen von Elisabeth Vorspohl

In diesem Beitrag formulieren die Autoren eine auf neuesten Daten beruhende Aktualisierung ihres theoretischen Verständnisses der Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS). Sie stellen ein ihrer Ansicht nach kohärentes und klinisch relevantes Modell der Erkrankung vor. Zunächst erläutern sie das empirische Material, das für die wesentlichen Merkmale der BPS relevant ist. Sie gehen auch auf aktuelle diagnostische Kontroversen ein, denn sie besitzen wichtige Implikationen für die entwicklungspsychologischen Theorien der BPS. Sodann berichten sie über Studien, die die entwicklungspsychologischen Wurzeln der BPS in den ersten Lebensjahren untersucht haben; dabei konzentrieren sie sich vorrangig auf die Bedeutung früher Bindungserfahrungen und die Entwicklung des Mentalisierens bei normaler und gestörter Entwicklung und bringen dies mit neu gewonnenen Informationen über die zugrundeliegenden neuronalen und neurobiologischen Prozesse in Verbindung. Ein weiterer Themenschwerpunkt sind die auftauchende Sexualität und das Mentalisieren in der Adoleszenz; in diesem Zusammenhang erläutern sie auch Aggressions-, Neid- und Eifersuchtsgefühle in Beziehungen und den Stellenwert, der ihnen für die BPS zukommt. Sie beschließen den Beitrag mit einer Darlegung der Implikationen, die ihre Sichtweise für die Behandlung von Patienten mit BPS besitzt.

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