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Hofstadler, B. Quindeau, I. (2012). Krutzenbichler, H. Sebastian & Essers, Hans: Übertragungsliebe. Psychoanalytische Erkundungen zu einem brisanten Phänomen. Überarb. u. erw. Neuausgabe. Gießen (Psychosozial-Verlag) 2010. 194 Seiten, € 22,90.. Psyche – Z Psychoanal., 66(3):275-278.
  

(2012). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 66(3):275-278

Buchbesprechungen

Krutzenbichler, H. Sebastian & Essers, Hans: Übertragungsliebe. Psychoanalytische Erkundungen zu einem brisanten Phänomen. Überarb. u. erw. Neuausgabe. Gießen (Psychosozial-Verlag) 2010. 194 Seiten, € 22,90.

Review by:
Beate Hofstadler

Ilka Quindeau

»Es ist uns wichtig, anhand der von uns angeführten Beispiele darzustellen, dass die Geschichte der Psychoanalyse mit der Übertragungsliebe beginnt, und sie sich als elementare, wichtige und unvermeidliche Konstante im psychoanalytischen Prozess zeigt. - Es ist der jeweilige Umgang mit der Liebe in der psychoanalytischen Beziehung, der zu katastrophalen Folgen führen kann und führt und seinen Niederschlag in verschiedenen theoretischen Konzepten findet«, so Krutzenbichler & Essers (S. 79).

Für Freud war jede Psychoanalyse ein Versuch, verdrängte Liebe zu befreien. Aber in dieser Befreiung wird Liebe übertragen und neu entwickelt. Wie kann und darf sich Liebe innerhalb des psychoanalytischen Settings jeweils auf beiden Seiten entfalten? Dieser Frage gehen die beiden Autoren nach. Die Liebe und das Begehren bringen die zwischenmenschlichen Beziehungen von jeher in ein aufregendes, erregendes, lebendiges Chaos. Zumindest für eine gewisse Zeit. Wie jedoch, wenn sich diese allzu menschlichen Übertragungen in der Psychoanalyse erneut wiederholen? Darüber schrieben H. Sebastian Krutzenbichler und Hans Essers bereits 1991 unter dem Titel Muß denn Liebe Sünde sein? Über das Begehren des Analytikers. 2002 erschien eine Überarbeitung mit neuem Untertitel: Zur Psychoanalyse der Übertragungs- und Gegenübertragungsliebe. 2010 wurde das Buch mit einigen Korrekturen und einem nüchternerem Titel, aus dem der Begriff der Gegenübertragung verschwunden ist, neu aufgelegt.

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