Customer Service | Help | FAQ | PEP-Easy | Report a Data Error | About
:
Login
Tip: To search for a specific phrase…

PEP-Web Tip of the Day

Did you write an article’s title and the article did not appear in the search results? Or do you want to find a specific phrase within the article? Go to the Search section and write the title or phrase surrounded by quotations marks in the “Search for Words or Phrases in Context” area.

For the complete list of tips, see PEP-Web Tips on the PEP-Web support page.

Teising, M. Blass, H. (2012). Antwort auf Udo Rauchfleisch: »Die Psychoanalyse und das liebe Geld«. Psyche – Z Psychoanal., 66(12):1213-1218.

(2012). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 66(12):1213-1218

Antwort auf Udo Rauchfleisch: »Die Psychoanalyse und das liebe Geld«

Martin Teising und Heribert Blass

Udo Rauchfleisch möchte eine fruchtbare Diskussion über die »Zahlung von Analysestunden während der Abwesenheit der Analysandinnen und Analysanden anregen«. Er geht davon aus, dass bei »ordnungsgemäß« abgesagten Stunden seitens des Psychoanalytikers keine Leistung erbracht werde. Er behauptet, die Argumente der »Gegenseite« zu kennen. Wir möchten sie in unserer Entgegnung benennen und eine differenziertere Abwägung vornehmen, zumal Rauchfleisch nicht bekannt ist, auf welche Quellen sich »Befürworter des Bezahlens« berufen. Er vermutet lediglich, dass Freud dazu etwas geschrieben haben könnte, um dann selbst flexibler mit dieser Regelung umzugehen als heute üblich. Freud schrieb tatsächlich 1913: »Wichtige Punkte zu Beginn der analytischen Kur sind die Bestimmungen über Zeit und Geld. In Betreff der Zeit befolge ich ausschließlich das Prinzip des Vermietens einer bestimmten Stunde. Jeder Patient erhält eine gewisse Stunde meines verfügbaren Arbeitstages zugewiesen; sie ist die seine und er bleibt für sie haftbar, auch wenn er sie nicht benutzt« (1913c, S. 458).

Spätere Autoren (vgl. Eissler 1974; Harsch 1985; Dimen 1994; Korte 2003; Berns & Lange 2011; Blohm 2011) haben die Bedeutung des Geldes für die Gestaltung des bi-personalen Feldes zwischen Analysand und Analytiker untersucht.

[This is a summary or excerpt from the full text of the book or article. The full text of the document is available to subscribers.]

Copyright © 2020, Psychoanalytic Electronic Publishing, ISSN 2472-6982 Customer Service | Help | FAQ | Download PEP Bibliography | Report a Data Error | About

WARNING! This text is printed for personal use. It is copyright to the journal in which it originally appeared. It is illegal to redistribute it in any form.