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Janus, L. (2015). Die Objektbeziehungspsychologie Otto Ranks. Psyche – Z Psychoanal., 69(3):257-279.

(2015). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 69(3):257-279

Buch-Essay

Die Objektbeziehungspsychologie Otto Ranks

Ludwig Janus

Einleitung

Wir stehen der eigenartigen Tatsache gegenüber, dass einer der bedeutendsten Psychoanalytiker der ersten Generation, Otto Rank, ein unbekannter Autor geworden ist. Dabei hat er in entscheidender Weise zur Entwicklung der psychoanalytischen Theorie und Praxis beigetragen. Dieser Beitrag ist jedoch zum Teil verdeckt und unbekannt, zum Teil noch gar nicht erschlossen. Die grundsätzliche Bedeutung der Einsichten Otto Ranks wird heute von Autoren wie etwa Grosskurth (1993) oder Gay (1989) im Ansatz anerkannt.

Ein beginnendes Interesse an den Rankschen Positionen zeigte sich darin, dass die Schrift Entwicklungsziele der Psychoanalyse (1924) von Ferenczi & Rank, wobei das entscheidende zweite Kapitel zur analytischen Situation von Rank stammt, auf Englisch und Deutsch neu aufgelegt wurde (Ferenczi & Rank 1995 [1924]). Mehrere Analytiker in den USA haben schon vor einiger Zeit begonnen, sich mit dem Werk Ranks und seiner Bedeutung für die Psychoanalyse zu beschäftigen (Menaker 1982, 1996; Rudnytsky 1991; zusammenfassend Janus 2010). Auch die Vorträge Ranks in den USA sind durch Kramer (1996) zugänglich geworden. Die ausgezeichnete Biographie von James Lieberman ist in den USA schon in zweiter Auflage herausgekommen und erschien 1997 in deutscher Übersetzung (Lieberman 1997). Durch die erstmalige Herausgabe des kulturpsychologischen Hauptwerkes von Rank, Kunst und Künstler (2000 [1932]), das 1932 unter dem Titel Art and Artist in den USA erschienen war, und der Neuauflage der Technik der Psychoanalyse(Rank 1926a, 1929, 1931, 2005) sind wir heute in der günstigen Lage, wichtige Teile seines Werkes zugänglich zu haben.

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