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Durban, J. (2019). Heimat, Heimatlosigkeit und Nirgendwosein in der frühen Kindheit. Psyche – Z Psychoanal., 73(1):17-41.

(2019). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 73(1):17-41

Heimat, Heimatlosigkeit und Nirgendwosein in der frühen Kindheit

Joshua Durban

Der Aufbau eines Heimatgefühls in der frühen Kindheit ist eine komplexe Errungenschaft. Dieser Prozess wird beschrieben als eine Interaktion zwischen einem sicheren Zuhausesein im Körper-als-Mutter (Konstitution); der Internalisierung der Mutter-als-Ich (und die Schaffung eines inneren und eines zwischenmenschlichen Raums); dem Aufbau eines triangulären ödipalen Raums. Die Konstruktion eines Zuhauses als Wechselspiel zwischen diesen Elementen wird von ausgeprägten Ängsten und unbewussten Phantasien begleitet. Störungen in diesem frühen Prozess können zu schweren Pathologien führen. Die vielfältigen Erscheinungsformen von Heimat, Heimatlosigkeit und Nirgendwosein werden unter Rückgriff auf klinisches Material aus der Analyse eines Kindes von Geflüchteten, das an einer autistischen Erkrankung litt, sowie seines Vaters diskutiert und dabei die Rolle der Psychoanalyse und des Psychoanalytikers bei der Förderung der Schaffung einer inneren Heimat mit Bezug auf die Technik beschrieben.

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