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PEP-Web Tip of the Day

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Kaufhold, J. Bahrke, U. Kallenbach, L. Negele, A. Ernst, M. Keller, W. Rachel, P. Fiedler, G. Hautzinger, M. Leuzinger-Bohleber, M. Beutel, M.E. (2019). Wie können nachhaltige Veränderungen in Langzeittherapien untersucht werden? Symptomatische versus strukturelle Veränderungen in der LAC-Depressionsstudie. Psyche – Z Psychoanal., 73(2):106-133.

(2019). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 73(2):106-133

Wie können nachhaltige Veränderungen in Langzeittherapien untersucht werden? Symptomatische versus strukturelle Veränderungen in der LAC-Depressionsstudie

Johannes Kaufhold, Ulrich Bahrke, FA, Lisa Kallenbach, Alexa Negele, Mareike Ernst, Wolfram Keller, FA, Patrick Rachel, George Fiedler, Martin Hautzinger, Marianne Leuzinger-Bohleber und Manfred E. Beutel, FA

Während inzwischen eine Vielzahl von Studien zu den Ergebnissen psychoanalytischer Kurzzeittherapien zur Verfügung steht, mangelt es an solchen Studien zu Psychoanalyse und psychoanalytischen Langzeittherapien noch weitgehend. In einer großen multizentrischen Studie wurden die Ergebnisse von psychoanalytischen (PAT) und kognitiv-behavioralen (KVT) Langzeittherapien bei chronisch depressiven Patienten verglichen, der sog. LAC- Studie. Beide Psychotherapien führten drei Jahre nach Beginn der Behandlung zu statistisch hochsignifikanten Veränderungen der depressiven Symptome. Der Fokus psychoanalytischer Behandlungen liegt jedoch nicht ausschließlich auf der Reduktion psychopathologischer Symptome, sondern auf Veränderungen in der Innenwelt der Patienten, sog. »Strukturveränderungen«. Dieser Artikel berichtet über die Ergebnisse von Veränderungen, die mit der Operationalisierten Psychodynamischen Diagnostik (OPD) untersucht wurden. Diese werden zu symptomatischen Veränderungen in Beziehung gesetzt. Drei Jahre nach Beginn der Behandlungen wiesen mehr Patienten in psychoanalytischen Behandlungen Strukturveränderungen auf als in kognitiv-behavioralen Behandlungen. Zudem hatten diese Strukturveränderungen bei PAT im Vergleich zu KVT einen stärkeren Einfluss auf die Symptomveränderung.

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