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Mülhause-Vogeler, T. (1932). Wohin führt die Nackterziehung? Ein Beitrag zur Frage: Kind und Nacktheit. Zeitschrift für psychoanalytische Pädagogik, 6(7-8):333-336.
  

(1932). Zeitschrift für psychoanalytische Pädagogik, 6(7-8):333-336

Wohin führt die Nackterziehung? Ein Beitrag zur Frage: Kind und Nacktheit

Therese Mülhause-Vogeler

Als im Doppelheft vom November und Dezember 1928 der Zeitschrift für psychoanalitische Pädagogik die Frage der Nackterziehung und ihrer Folgen von verschiedenen Gesichtspunkten beleuchtet wurde und Nackterziehung von vielen, wenn nicht direkt so doch indirekt verneint wurde, da waren wir, die wir in der Freikörperkultur stehen und unsere Kinder „nackt” erziehen, uns klar, daß hier in den angeführten Beispielen etwas nicht stimmte. Unsere Erfahrung besagte ganz anderes, als hier angeführt wurde. Und in der Tat hatte man gar keine Beispiele aus der Freikörperkultur bringen können, sondern begnügte sich mit Fällen, wo ein Zufall oder eine krankhafte Veranlagung Nacktheit innerhalb der Familie gelegentlich brachte. Selbstverständlich muß eine solche zufällige Nacktheit bei sonstigem Verbergen des nackten Leibes anders wirken als eine gewöhnte, häufige, nicht nur in der Familie, sondern auch in größerem Kreise bei vernünftiger Gelegenheit (Sport, Spiel, Sonnen-, Wasser- und Luftbad) geübte Nacktheit.

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