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Plank-Spira, E. (1933). Affektive Förderung und Hemmung des Lernens. Zeitschrift für psychoanalytische Pädagogik, 7(3-4):122-128.

(1933). Zeitschrift für psychoanalytische Pädagogik, 7(3-4):122-128

Affektive Förderung und Hemmung des Lernens

Emma Plank-Spira

Die Wahrnehmungen, die ich mitteile und die mich zu Überlegungen über die Art des Lernens bei verschiedenen Kindern veranlaßten, sind an der Wiener Montessori-Volksschulklasse, die von 32 Kindern von sechs bis acht Jahren besucht wird, gemacht worden.

Der Begriff der „sensitiven Perioden”, den Montessori von der Naturwissenschaft auf die Erziehung überträgt und dessen Berücksichtigung ein Kernstück ihrer Pädagogik bildet, führt dahin, daß es für die Montessori-Lehrerin eine Selbstverständlichkeit ist, Tätigkeitsabläufe beim Kind nicht zu stören; auch nicht, wenn ein Kind tage- und wochenlang sich mit einem Sach-Gebiet beschäftigt (auf diesem Gebiet Fortschritte macht) und während dieser Zeit alles andere bei Seite läßt. Auf diese Weise kommt das äußere Bild einer Montessoriklasse zustande, welches dadurch charakterisiert ist, daß sich die einzelnen Kinder in verschiedener Intensität mit verschiedenartigen Arbeiten beschäftigen Der psychoanalytisch geschulte Lehrer wird diese Tatsachen auch noch von einer anderen Seite ansehen: Er wird sich fragen, warum sich ein Kind gerade mit dem einen Gebiet beschäftigt, und wird sein Verhalten modifizieren, wenn ihm ein Verharren des Kindes in einer bestimmten Tätigkeit Bedenken macht

Ich möchte versuchen, die Kinder der Klasse nach ihrer Art zu lernen in Gruppen zu teilen.

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