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Zulliger, H. (1933). Psychoanalytische Hilfe bei Erziehungsschwierigkeiten. Zeitschrift für psychoanalytische Pädagogik, 7(5-6):184-205.

(1933). Zeitschrift für psychoanalytische Pädagogik, 7(5-6):184-205

Psychoanalytische Hilfe bei Erziehungsschwierigkeiten

Hans Zulliger

Vortrag für die Tagung der Schweizer Heimerzieher und Anstaltsleiter, 16. Mai 1933 in Olten (Hauptthema). Der Vortrag wurde unter der Voraussetzung verfaßt, daß die Zuhörer von der Psychoanalyse und psychoanalytischen Pädagogik wenig oder nichts wissen und daß sie ihr eher feindlich gegenüberstehen. Die Diskussion, die sich vom eigentlichen Thema fort und mehr um die therapeutische Psychoanalyse und ihre Erfolgsmöglichkeiten drehte, und bei der die gewöhnlichsten Einwendungen (contra infantile Sexualität und Ödipuskomplex) laut wurden, bestätigte die vorausgesetzten Vermutungen. Es fehlte aber auch nicht an Diskussionsvoten, die für die Psychoanalyse und die psychoanalytische Pädagogik eintraten.

Meine Damen und Herren!

In Ihrer Eigenschaft als Erzieher haben Sie während Ihrer gesamten praktischen Tätigkeit und bei Ihren theoretischen Überlegungen wohl beständig mehr oder weniger bewußt nach dem einen Ding geforscht: Nach einem Erziehungsmittel, das in allen Fällen wirkt.

Es ist mir nicht anders als Ihnen ergangen. Ich muß jedoch gestehen, daß ich kein einziges derartiges Rezept während meiner zweiundzwanzigjährigen Praxis habe aufspüren können. Und wenn Sie etwa erwartet haben sollten, ich werde nun kommen und behaupten, die auf die Pädagogik modifizierte und ihr angepaßte Psychoanalyse bedeute „das” Erziehungsrezept schlechthin, so werden Sie enttäuscht sein.

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