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P., B. (1937). Brunswik, Egon: Experimentelle Psychologie in Demonstrationen. Wien, Verlag von Julius Springer, 1935.. Zeitschrift für psychoanalytische Pädagogik, 11(2):150.
  

(1937). Zeitschrift für psychoanalytische Pädagogik, 11(2):150

BÜCHER

Brunswik, Egon: Experimentelle Psychologie in Demonstrationen. Wien, Verlag von Julius Springer, 1935.

Review by:
B. P.

Das Buch ist für Lehrer der experimentellen Psychologie geschrieben, kann aber auch andern Lesern einen ersten Überblick über den gegenwärtigen Stand dieses Wissenszweiges geben. Die Darstellung geht in der Eegel von der Versuchsanordnung zur theoretischen Diskussion der Versuchsergebnisse vor. Genau wie in älteren Zeiten der Psychologie wird vorwiegend Sinnespsychologisches, am ausführlichsten Optisches geboten; in zweiter Linie stehen Gedächtnis und Assoziation. Gegenüber den einstigen Darstellungen, die eine einheitliche Gesetzmäßigkeit herauszuarbeiten suchten, hebt aber die heutige experimentelle Psychologie die persönlichen Unterschiede hervor, die bis in die einfachen Wahrnehmungsakte hinabreichen. Auf die Exposition eines roten Quadrates erfolgt z. B. nicht immer ein formgleiches „negatives” Nachbild (grün), sondern manche Versuchspersonen sehen ein „positives” Nachbild, manchen verändert sich die Gestalt des Quadrates in verschiedene abweichende Formen.

Die theoretische Verarbeitung dieser und vieler anderer Erscheinungen geht im wesentlichen darauf aus, zwei entgegengesetzte Typen zu unterscheiden. Den „ganzheitlich” apperzipierenden Typ und den „isolierenden”. Der erste nimmt aus der Gesamtmenge seiner Erfahrungen, aus seiner Affektlage, aus seinen ästhetischen Empfindungen usw. Anteile in den Wahrnehmungsvorgang hinein, und gibt ihm so ein persönlichkeitsverbundenes, variables Wesen.

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