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Alexander, F. (1928). Ein Fall von masochistischem Transvestitismus als Selbstheilungsversuch. Almanach der Psychoanalyse, 3:164-171.

(1928). Almanach der Psychoanalyse, 3:164-171

Ein Fall von masochistischem Transvestitismus als Selbstheilungsversuch

Franz Alexander

„Drum, willst du dich vor Leid bewahren, — So flehe zu den Unsichtbaren, — Daß sie zum Glück den Schmerz verleihn“ — ist das Motto des 1927 erschienenen Alexanderschen Werkes „Psychoanalyse der Gesamtpersönlichkeit“ (Internationale Psychoanalytische Bibliothek, Nr. XXII; geheftet 9 M, Ganzleinen 11 M). Sigmund Freuds Ichtheorie, in den letzten Jahren aufgerichtet, als kühner Oberbau über das Fundament psychoanalytischer Tiefenforschung, wird von Alexander auf das ganze Gebiet der Neurosenlehre angewendet und darüber hinaus zu einer Seelenlehre von der Gesamtpersönlichkeit entwickelt, Dynamik und Ökonomie des ganzen Trieblebens wird untersucht und Entscheidendes zur Psychologie von Gewissen, Leiden, Strafbedürfnis, Flucht in die Krankheit, triebhafter Selbstzerstörung, neurotischem Ausleben usw. an den Tag gefördert. Mit der Entdeckung des Ichs fängt eine neue Periode der psychoanalytischen Wissenschaft an. Während die erste Periode im Zeichen der Deutungskunst stand, die die Außerungen der Triebe zu begreifen lehrte, gehört die Alexandersche Arbeit bereits zu den Bestrebungen, jene in ihre Bestandteile zerlegten Triebäußerungen in der Gesamtstruktur ihres Aufbaues zu betrachten. Die Darstellungsart in der Form von (neun) Vorträgen hat den Verfasser gezwungen, bei der Bewältigung des schwierigen Stoffes weitgehend Rücksicht auf Klarheit und Allgemeinverständlichkeit zu nehmen.

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